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Berichte von 2004 *
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Der Inhalt des Schreibens kann unter Mitgliederinfo nachgelesen werden.
November 2004
Am 29.11.2004 fand in der Kinderklinik auf der Bult das Arbeitstreffen des niedersächsischen Pflegerates statt. Für den Förderverein nahm Frau Skibicki teil und erläuterte noch mal unser anliegen und informierte die Teilnehmer, dass wir die Landtagsabgeordneten anschreiben werden (der Text ist unter Mitgliederinfo nachzulesen).
In diesem Jahr war es nicht möglich für den nds. Pflegerat einen Termin bei der Ministerin Frau Dr. von der Leyen zubekommen. Zur Vorbereitung des 2005 anstehenden Gesprächs, fand nun ein Vorgespräch mit 2 Mitarbeiterinnen aus den Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit statt.
Am 25.11.2004 nahm Frau Skibicki an der FALK - Tagung im Allgemeinen Krankenhaus Celle teil.
Am 19.11.2004 tagten in Berlin die Mitglieder des Deutschen Pflegerates e.V.
Am 12.11.2004 offenbart der MDK in seinen Qualitätsbericht Mängel in der Pflege: Sowohl in der ambulanten wie auch in der stationären Pflege gibt es gravierende Versorgungsdefizite. Das ist das Ergebnis des ersten Pflege-Qualitätsberichts von Pflegekassen und Medizinischem Dienst. Danach ist annähernd jeder zehnte Pflegebedürftige im ambulanten Bereich und jeder sechste in Heimen unterversorgt.
Am 11.11.2004 referierten Herr Felix Berkemeyer und Herr Georg Schulte, in Wallenhorst bei der Caritas-Sozialstation Wallenhorst-Hollage. 12 TeilnehmerInnen lauschten den Vortrag über das Thema: "Brauchen wir eine Pflegekammer?"
Am 09.11.2004 besuchte eine Gruppe von 27 Studenten der Fachhochschule Osnabrück (Studiengang Pflegewissenschaften) das Reinhard-Nieter-Krankenhaus in Wilhelmshaven. Im Rahmen der Visitation hatte Frau Skibicki die Gelegenheit, den Sinn und die Notwendigkeit einer Pflegkammer zu erläutern.
Am 08.11.2004 fand in Osnabrück, im Klinikum Natruper Holz, die 2. Mitgliederversammlung 2004 statt.
Es gab folgende Tagungsordnungspunkte:
Top 1 Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 22.03.2004 wurde genehmigt.
Top 2 Der Vorstand berichtete über die gewesenen und geplanten Aktivitäten, die durchgeführten Vorträge und Informations-Veranstaltungen.
Top 3 Der Mitgliedsbeitrag für SchülerInnen der Altenpflegeausbildung sowie der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeausbildung, ebenso für Studenten in Vollzeit, beträgt ermäßigt nun 15,00 Euro im Jahr.
Top 4 Verschiedenes: Einige Punkte wurden angesprochen, hinterfragt und ausgiebig diskutiert.
Am 05.11.2004 Ambulante Pflegedienste schlagen Alarm! Ca. 80 Prozent der ambulanten Pflegedienste sehen sich in ihrer unternehmerischen Existenz gefährdet, wenn sich die Rahmenbedingungen in der häuslichen Pflege nicht bald ändern.
Am 04.11.2004 repräsentierte sich der Fördervereins in Rastede / Oldenburg beim 9. Nord-Westdeutschen Pflegetag. Frau Palmer und Herr Wessels leiteten den Infostand und führten rege Diskussionen mit den Teilnehmern. In den Vorträgen wurde von einigen Dozenten auch die Selbstverwaltung der Pflegenden angemahnt und auf den Stand des Fördervereins verwiesen.
Oktober 2004 Seitenanfang
Der Pflegerat von NRW hat seine Wahlprüfsteine veröffentlicht, sie können übern Förderverein Pflegekammer NRW oder vom Deutschen PflegeVerband als PDF-Datei herunter geladen werden.
Am 30.10.2004 tagten in Bielefeld die Mitglieder (Frau Skibicki) der Nationalen Konferenz zur Errichtung von Pflegekammern in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluß der Vorstände der Fördervereine und Arbeitsgemeinschaften der einzelnen Bundesländer, hat beschlossen weiterhin auf nationaler Ebene die Arbeit der einzelnen Interessengruppen zu bündeln. Pro Bundesland können 2 VertreterInnen in die Nationale Konferenz abgesandt werden. Beschlossen wurde, dass alle Fördervereine der einzelnen Bundesländer beim jeweiligen Landespflegerat den Antrag auf Aufnahme stellen.
Hintergrund ist die Straußberger Erklärung des DPR e.V., der sich ausdrücklich für die Selbstverwaltung / Verkammerung der Pflege ausgesprochen Hat. Der Vorstand der Nationalen Konferenz wird, nachdem mündliche Kontakte stattgefunden haben, beim DPR einen schriftlichen Antrag auf die Mitgliedschaft stellen.
Am 21.10.2004 fand ein Gespräch von Herrn Hinrichs mit Herrn Dieter Möhrmann, den parlamentarischen Geschäftsführer der SPD in Niedersachen in Schneverdingen statt, über das Anliegen der Pflegekräfte eine Pflegekammer einzurichten (E-Mail: dieter.moehrmann@t-online.de).
Am 20.10.2004 bat Herr Hinrichs den CDU Landtagsabgeordneten Herrn Dr. Karl-Ludwig Danwitz um einen Termin, um über die Selbstverwaltung der professionell Pflegenden zu sprechen.
Am 19.10.2004 traf sich der Vorstand des Fördervereins im Reinhard-Nieter-Krankenhaus in Wilhelmshaven zum Arbeitstreffen und zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung.
Am 14.10.2004 sprach Herr Peters mit den SPD Landtagsabgeordneten für den Bereich Emden Herrn Hans-Dieter Haase (E-Mail: haase@emsnet.de) über den Förderverein und die Selbstverwaltung der Pflegekräfte.
September 2004 Seitenanfang
Am 30.09.2004 tagte die FALK Niedersachsen in Hannover.
24.09.2004 Neue Berufsordnung für Pflegekräfte in Bremen! Ab 01.01.2005 tritt in Bremen eine neue Berufsordnung für Pflegekräfte in Kraft, die fordert von den Krankenpflegerinnen und - pfleger sowie für Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger, dass neben dem Studium der Fachliteratur mindestens 10 Stunden pro Jahr in die Erhaltung und Weiterentwicklung ihres Wissens zu investieren sind. (Mehr Info über die Bremer Pressestelle http://www.bremen.de/web/owa/p_presse).
Am 20.09.2004 fand in Hannover / List beim DBfK-Niedersachsen die Sitzung des niedersächsischen Pflegerates statt.
Am 16.09.2004 gab die Deutsche Krankenhausgesellschaft das Scheitern der Verhandlungen mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen zur Regelung der Finanzierung der Ausbildungsstätten und Ausbildungsvergütungen in den Pflegeberufen bekannt. Damit sind Tausende Ausbildungsplätze akut gefährdet. Wiedereinmal werden die Betroffenden - die Pflegekräfte - nicht ausreichend berücksichtigt bzw. ernst genommen.
Der DPR empfiehlt die Errichtung von Pflegekammern auf Landes- und Bundesebene!
Am 11.09.2004 fand in Berlin die 100. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin statt. Während einer Podiumsdiskussion äußerte sich Frau Müller vom Deutschen Pflegerat e.V., im Zusammenhang mit der Selbstverwaltung der Pflege, sie forderte eine bessere Positionierung aller professionell pflegenden ein, sowie ein Mitspracherecht bei politischen Entscheidungen. Frau Müller gab bekannt das der DPR am 31.08.2004 die Straußberger Erklärung abgegeben hat. Sie kann beim DPR e.V. oder übern Förderverein Pflegekammer NRW als PDF-Datei herunter geladen werden.
August 2004 Seitenanfang
Am 27.08.2004 schlägt der Sozialverband Deutschlands (SoVD) Alarm. In deutschen Altenheimen sterben nach Hochrechnungen der Organisation jährlich mindestens 10.000 Menschen allein an Liegegeschwüren. "Heimbewohner erhalten oft noch nicht mal die Grundversorgung", sagte die SoVD-Pflegereferentin Gabriele Hesseken. Teilweise werde alten Menschen nicht einmal beim Gang zur Toilette geholfen. Viele der Pflegeheimbetreiber wiesen die Vorwürfe zurück.
Am 19.08.2004 fand der 2. Osnabrücker Pflegekammer-Stammtisch statt.
Am 10.08.2004 referierte Herr Berkemeyer seinen Vortrag zum Thema Selbstverwaltung / Pflegekammer in Osnabrück für die 16 MitarbeiterInnen der Caritas Sozialstation Osnabrück und Diakonie Sozialstation Osnabrück.
Juli 2004 Seitenanfang
Der DPR hat eine Berufsordnung für professionelle Pflegekräfte beschlossen. Mit dieser Rahmenberufsordnung für beruflich Pflegende erscheint eine Festschreibung allgemeiner Grundsätze und Verhaltensregeln für professionell Pflegende in der Ausübung ihres Berufes in Deutschland durch den Deutschen Pflegerat. Mit dieser Rahmenordnung nimmt der Deutsche Pflegerat erstmals eine berufsrechtliche Aufgabe für die professionell Pflegende wahr" (DPR 2004). Mehr dazu unter DPR e.V. hier kann man sie auch als PDF-Datei herunter laden (downloaden).
Am 01.07.2004 fand in Hannover die FALK-Arbeitstagung statt, an der Frau Skibicki teilnahm.
Alle im Deutschen Pflegerat (DPR e.V. ) und der Nationalen Konferenz zur Errichtung von Pflegekammern in Deutschland vertretenen Berufsverbände haben eine Berufsordnung für professionell Pflegende beschlossen. "Mit dieser Rahmenberufsordnung für beruflich Pflegende erscheint eine Festschreibung allgemeiner Grundsätze und Verhaltensregeln für professionell Pflegende in der Ausübung ihres Berufes in Deutschland durch den Deutschen Pflegerat. Mit dieser Rahmenordnung nimmt der Deutsche Pflegerat erstmals eine berufsrechtliche Aufgabe für die professionell Pflegende wahr." (DPR 2004).
Juni 2004 Seitenanfang
Am 28.06.2004 nahm Frau Skibicki teil an der Sitzung der des niedersächsischen Pflegerat im Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover.
Am 07.06.2004 erfolgte das langersehnte Gespräch von Frau Skibicki mit der CDU Landtagsabgeordnete Frau H. Mundlos (Email: mundlos@t-online.de) in Braunschweig. Es wurde über das Anliegen der Pflegekräfte eine Pflegekammer einzurichten diskutiert.
Am 07.06.2004 führte Herrn Berkemeyer, im Osnabrücker Klinikum St. Georg in der Krankenpflegeschule, vor 25 interessierten Schülerinnen und Schüler, ein Vortrag über die Selbstverwaltung der Pflegekräfte durch.
Am 01.06.2004 fand in Berlin, im Rahmen des Hauptstadtkongresses, ein Gespräch von Mitgliedern der Bund-Länderkommission des Deutschen Pflegerates (DPR e.V. ) mit Delegierten des Nationalen Kongress zur Errichtung einer Pflegekammer in Deutschland statt. Tagesordnungspunkte waren unter anderen : Freiwillige Registrierung der Pflegekräfte, Elektronische Erfassung, Projekte, Runder Tisch Pflege. Frau Skibicki war mit anderen für die Nationale Konferenz mit dabei.
Mai 2004 Seitenanfang
Am 24.05.2004 wurde in Lathen von Herrn Berkemeyer und Herrn Schulte ein Vortrag über dir Selbstverwaltung der Pflegekräfte durchgeführt. Die über 50 TeilnehmerInnen, die aus den ambulanten und sozialen Pflegediensten des Umkreises kamen, diskutierten sehr intensiv über die Aufgabe, den Sinn und den Nutzen einer Pflegekammer. Sehr umstritten war die Auffassung wer in einer Pflegekammer gehört (nur Pflegekräfte die ein staatliches Examen abgelegt haben).
Am 13.05.2004 fand in Osnabrück in der Gaststätte "Zum grünen Jäger" der 1. Pflegekammer - Stammtisch statt. Leider wurde er nicht so angenommen; der nächste Stammtisch ist für den 12.08.2004 vorgesehen.
Am 05.05.2004 führte Frau Skibicki ein Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Frau Mundlos.
Es wurde vereinbart sich am 07.06.2004 zu einen Informationsaustausch zu treffen.
April 2004 Seitenanfang
Am 23.04.2004 fand in der Krankenpflegeschule, des Ludmillenstiftes in Meppen vor 30 TeilnehmerInnen des Stationsleitungslehrgang, der Kath. Bildungsstätte Osnabrück ein Vortrag von Herrn Berkemeyer und Herrn Schulte statt. Sie erzählten zwei Stunden lang wissenwertes über die Arbeit einer zukünftigen Pflegekammer und diskutierten darüber.
Am 22.04.2004 fand in Wildeshausen, eine IBF - Veranstaltung für die Pflegekräfte des Krankenhauses Johanneum statt. Ca. 30 Berufskollegen / Innen hörten dem Vortrag von Herrn Berkemeyer interessiert zu, sie kamen aus den unterschiedlichsten Gesundheitseinrichtungen der Großräume Osnabrück und Emsland.
März 2004 Seitenanfang
Am 30.03.2004 hat uns die CDU - Landtags - Abgeordnetete Frau Katrin Trost mitgeteilt, dass wir uns an Frau Heidemarie Mundlos (MDL) (E-Mail: mundlos@t-online.de) aus Braunschweig halten sollen, da diese ein Mitglied im Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit wäre. Frau Skibicki wird sich nach ihrem Urlaub mit Frau Mundlos in Verbindung setzen.
Am 29.03.2004 fand in Osnabrück im Klinikum Finkenhügel, vor einer kleinen Anzahl von Interessierten, ein Vortrag von Herrn Berkemeyer und Herrn Schulte statt über die Selbstverwaltung der Pflegekräfte in Form von Pflegekammern.
Am 26.03.2004 präsentierte sich unser Förderverein in Osnabrück im Rahmen des 3. Osnabrücker Gesundheitsforum. Frau Skibicki und Herr Berkemeyer hatten einen Stand aufgebaut und standen den Teilnehmern des Forums Rede und Anwort.
Am 25.03.2004 hielt Frau Skibicki vor 40 Mitgliedern der Pflegekonferenz des Landkreises Aurich in Ostgroßefehn einen Vortrag, im Altenwohnzentrum der AWO. In Anwesenheit des Sozialdezernenten und des Leiters des Sozialamtes des Landkreises Aurich, sowie des Bürgermeisters der Gemeinde Ostgroßefehn erläuterte unsere Präsidentin die Wichtigkeit des Zusammenschlusses aller pflegerischen Intressenverbände zur Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen. Sie machte den Teilnehmern weiterhin deutlich, dass "Pflege" politisch werden müsse. Bei immer knapper werdenen Mitteln können sich die Angehörigen der Pflegeberufe nicht darauf verlassen, dass Andere etwas für sie ausrichten.
Die Pflegekräfte müssen endlich das "Zepter" selber in die Hand nehmen.
Die Einladung war aufgrund der guten Kontakte zu MitarbeiterInnen von Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Weser-Ems (AWO) entstanden. Hierüber wurde auch in den Ostfriesischen Nachrichten berichtet.
Am 24.04.2004 fand in Osnabrück im Klinikum St. Georg / Franziskushospital das regionale Arbeitstreffen statt. Herr Berkemeyer beschrieb den Ablauf der Mitgliederversammlung vom 22.03.2004 in Wilhelmshaven.; berichtete über den Stand der Aktivitäten des Fördervereins und der Region Osnabrück und gab deren Termine bekannt. Es wurde beschlossen ein Stammtisch "Förderverein Pflegekammer" in Osnabrück einzurichten, der Termin ist und wird immer unter http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/Seiten/Termine bekannt gegeben. Er wird das Protokoll der Regionalversammlung versenden und bittet nochmal um Übermittlung der bekannten E-Mail-Adressen, denn nur so kann Portogeld eingespart werden.
Am 22.03.2004 fand in Wilhelmshaven im Reinhard-Nieter-Krankenhaus die 1. Mitgliederversammlung von 2004 statt.
Tagesordnungspunkte waren:
Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom 08.12.2003 wurde von den Anwesenden genehmigt.
Top 2
Die Präsidentin berichtete über allgemeine Aktivitäten der Vorstandsmitglieder und gab den aktuellen Mitgliederstand bekannt.
Der Kassenführer Herr Hinrichs erläuterte den Kassenbericht von 2003, mit den Einnahmen und Ausgaben.
Herr Urban als Kassenprüfer bestätigte die Richtigkeit der Angaben von Herr Hinrichs und dankt für die sehr gute Kassenführung.
Der Vorstand wird von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.
Der Förderverein plant weitere regionale Arbeitsgruppen einzurichten.
Wechseln der Ansichten bei der FDP um 180 °
bzw. Nach der Wahl ist vor der Wahl
Der Fraktionsvorsitzende im Nieders. Landtag der FDP, Dr. med. Philipp Rösler (E-Mail: philipp.roesler@lt.niedersachsen.de) hat seine Ansicht über Kammern revidiert um 180 Grad! Er machte in einem Interview mit dem Niedersächsischen Ärzteblatt (Dezember 2003) grundsätzliche Aussagen in Sachen "Kammer" .Zur Information, auf dem pflegepolitischen Abend des Nds. Fördervereins am 15. Januar 2003 in Hannover, anlässlich der Landtagswahlen in Niedersachsen, hatte sich Herr Rösler für die Abschaffung von Kammern ausgesprochen. In dem Interview erläuterte Herr Rösler nach der Wahl (.. ist vor der Wahl..), dass "man dafür sagen muss, dass die freien Berufe immer freie Berufe bleiben", d.h. "weiterhin ist auf die Eigenverantwortung der betreffenen Berufsgruppe zu setzen". Als Vorteile der Kammer bezeichnete er weiter "Fortbildung, Unterstützung und Beratung der Mitglieder", allerdings muss in "bestimmten Bereichen und Gremien Transparenz für die Mitglieder hergestellt werden und eine Entbürokratisierung vorgenommen werden."
Am 13.01.2004 im Elisabeth - Krankenhaus in Damme hielt Herr Berkemeyer einen Vortrag zum Thema Selbstverwaltung / Pflegekammer. Anwesend waren 13 TeilnehmerInnen eines Stationleitungslehrganges aus verschiedenen Regionen Norddeutschlands. Die Teilnehmerinnen kamen aus Lohne, Vechta, Diepholz, Versmold, Loxstedt, Lastrup, Sandstedt, Wildeshausen, Delmenhorst, Oldenburg, Edewecht u. Varel.
* Disclaimer - Rechtlicher Hinweis / siehe Impressum
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