Berichte von 2007 *

Statistik der Seitenaufrufe der Homepage [www.Pflegekammer-Niedersachsen.de]
2007
pro Monat
pro Tag

Januar
8.331
269
Februar
7.532
269
März
6.559
212
April
4.965
166
Mai
5.872
189
Juni
5.837
195
Juli
5.660
183
August
4.532
186
September
5.100
170
Oktober
5.161
166
November
4.852
102
Dezember
4.186
135



Jahr 2007
68.587
188

Dezember 2007 Seitenanfang

Viele Kandidaten haben die Fragen beantwortet, die von Mitgliedern, die auf der Internetseite www.kandidatenwatch.de/wahlen_niedersachsen-395-0.html gestellt wurden

28.12.2007 Anfrage bei den Spitzenkandidaten!
Die SpitzenkandidatInnen der SPD und Bündnis 90 / Die Grünen haben ausführlich auf die Fragen der Präsidentin des Fördervereines geantwortet.

Frau Helmhold , Bündnis 90/ die Grünen hat detailliert auf die Fragen geantwortet, so dass man davon ausgehen kann, die Broschüre und die Fragen wurden ernst genommen.
Bei der anstehenden Novelle des Heilkammergesetzes soll eine Initiative der Grünen bezüglich einer Pflegekammer gestartet werden.

Die Antwort der SPD im Auftrag von Herrn Jüttner war enttäuschend, da die Antwort darauf schließen läßt, dass man bei Pflege an die Pflegeversicherung (SGB XI) gedacht hat, die Fragen zur Selbstverwaltung überhaupt nicht beantwortet hat und den Krankenhausbereich (SGB V) völlig außer Acht gelassen hat.

Der CDU Sitzenkandidat McAllister hat mitgeteilt, dass das Schreiben an den Generalsekretär weitergeleitet wurde.

Die FDP hat sich noch nicht geäußert.

28.12.2007 Landesweite Befragungsaktion: Alle Vereinsmitglieder werden gebeten in Ihren Wahlkreisen die Kandidaten mit den Fragen des Vorstandes, bezüglich der Einstellung zur Pflege ( Alten- Kinder- und Krankenpflege, Palliativpflege) und deren Selbstverwaltung, zu konfrontieren.

Auf das versenden der Wahlprüfsteine 2008 hat bis jetzt nur die Landtagsabgeordnete Frau Meta Janssen-Kucz geantwortet.

Liebe Mitglieder und Unterstützer, bitte wendet Euch an Eure Landtagskandidaten! Ihr könnt Eure Fragen direkt an die Landtagsbewerber unter www.kandidatenwatch.de/wahlen_niedersachsen-395-0.html stellen.
- Fragt sie was sie für die Pflegenden getan haben oder machen möchte. Die Fragen und die Antworten kann jeder im Netz nachlesen.
- Durch die Berichterstattung der letzen Monate sah sich das nieders. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, genötigt ein Pflegeforum einzurichten.
- Es wurden viele Personen berufen - nur von den Betroffenen den Pflegenden wurde keiner eingeladen; den nieders. Pflegerat wurde mitgeteilt, dass es kein Bedarf gibt.

Anfang Dezember 2008 haben wir unsere überarbeiteten Wahlprüfsteine von 2003, als Fragen zur Landtagswahl 2008 herausgegeben. Die Broschüre wurde mit Anschreiben an den Ministerpräsidenten Herrn Christian Wulff, den vier Fraktionsvorsitzenden (CDU, SPD, Grüne, FDP) der im nieders. Landtag vertretenden Parteien sowie den Mitgliedern vom Sozialausschuss übersandt.

Der Förderverein wirbt mit einem Poster für die Podiumsdiskussion am 08.01.2008 in Osnabrück. Moderator wird ein Vertreter der Zeitschrift "Die Schwester Der Pfleger" sein.

Der Förderverein dankt rechtherzlich den vielen Spendern, die uns Geld gegeben haben, damit wir für die Podiumsdiskussion Flyer und Poster drucken konnten.

November 2007 Seitenanfang

Ende November traf sich in Wilhelmshaven Frau Skibicki mit Herrn Spanjer von der Firma profero (www.bekannter-werden.de), zum erarbeiten von Flyern und Plakaten.

Im November tagte mehrmals das Organisationsteam für die Podiumsdiskussion am 08.01.2008 in Osnabrück.
Zugesagt haben die Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP und die Linken.

Am 26.11.2007 schrieb der Niedersächsischen Pflegerat an die Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Frau Mechthild Ross-Luttmann, dass der Pflegerat eine Berufsordnung für Pflegeberufe erstellt hat.

Am 22.11.2007 startete der DBfK, der Deutsche Pflegerat und Verdi sowie Andere Unterstützer, die Bundesweite Aktion "Uns reichts", und gaben in Berlin eine Pressekonferenz, für die Aktion wurde die Internetseite www.pflege-uns-reichts.de eingerichtet.

Am 17.11.2007 schrieb Frau Skibicki, als Vorsitzende der Nationalen Konferenz, ein Schreiben an den Vorsitzenden des Sachverständigenrates im Gesundheitswesen
Herrn Prof. Dr. Eberhard Wille.

In Hamburg wurde ein Förderverein Pflegekammer gegründet.

Am 12.11.2007 tagte das Organisationsteam für die Podiumsdiskussion in Osnabrück.

In Hannover tagte am 12.11.2007 der Niedersächsischen Pflegerat, an dem Frau Skibicki teilnahm.

Am 05.11.2007 hielt Herr Berkemeyer eine Fortbildungsveranstaltung in der Altenpflegeschule im Bildungszentrum St. Hildegard, mit 25 Teilnehmern, über die Selbstverwaltung der Pflegenden in der Altenpflege und Krankenpflege.

Am 03.11.2007 war der Förderverein Mecklenburg-Vorpommern Gastgeber für die Nationalen Konferenz in Strahlsund. Für uns war Frau Skibicki hingefahren.

Oktober 2007 Seitenanfang

Am 29.10.2007 fand in Georgsmarienhütte, im Franziskus-Hospital Harderberg, die zweite Mitgliederversammlung 2007 statt.

Top 1

Die Protokollgenehmigung wurde vertagt, da sie noch nicht allen vorliegt.

Top 2.1

Frau Skibicki berichtet über die Arbeit des Vorstandes.

Top 2.2

Die Präsidentin informiert uns über die Aktivitäten des nieders. Pflegerates.

Top 2.3

Frau Skibicki benachrichtigte uns über die Arbeit der Nationalen Konferenz zur Errichtung von Pflegekammern in Deutschland.

Top 2.4

Zusammenarbeit mit dem Deutschen Pflegerat

Top 3.0

Der alte Vorstand wurde erneut gewählt.

Top 4.0

Es wurden Anfragen beantwortet.

Top 5.0

Verschiedenes

Am 14.10.2007 endete die Aktion "Pflege bewegt Deutschland" auf der Zugspitze. Von Helgoland aus bis zur Zugspitze wurde ein Krankenbett durch Deutschland geschoben - um auf die Probleme der Pflegenden aufmerksam zu machen. Der Unmut bei den professionell Pflegenden wird immer größer – den Personal der ambulanten und stationären Altenpflege- und Krankenpflege reichts – sie melden sich zu Wort.

September 2007 Seitenanfang

Am 20.09.2007 feierte der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in NRW sein 10 jähriges bestehen.

Am 19.09.2007 nahm Frau Skibicki in Hannover an der Sitzung der Niedersächsischen Pflegerates teil. Der NPR hat ein Schreiben an die Sozialministerin Frau Ross-Luttmann geschrieben und sich als Ansprechpartner für das neu zugründende Niedersächsische Pflegeforum angeboten.

Am 14.09.2007 startete die Aktion "Pflege bewegt Deutschland" in Helgoland. Informationen hierüber bekommt man unter www.stiftung-pflege.com.


August 2007 Seitenanfang

Vom 30.08.2007 bis 31.08.2007 führte Frau Skibicki, in Stuttgart, Gespräche mit den Förder-Kreis zur Einsetzung einer Pflegekammer Baden-Württemberg e.V. .

Am 15.08.2007 hat der niedersächsische Ministerpräsidenten Herr Christian Wulff auf die Anfrage von Frau Skibicki vom 15.6.2007 geantwortet. Aufgrund einiger Veränderungen an Einstellungen wurde Herr Wulff noch einmal um Unterstützung für unser Anliegen gebeten . Herr Wulff äußert leider stereotyp dieselben Fakten wie vor vier Jahren. "Er kann keine Entscheidung in unserem Sinn treffen, da die Pflege nicht hinter dem Kammergedanken steht, insbesondere der Berufsverband der Altenpflege nicht". (Anmerkung Skibicki es handelt sich um den relativ kleinen
Deutschen Berufsverband für Altenpflege e.V. ) Die übrigen AltenpflegerInnen sind in anderen Berufsverbänden organisiert.

Außerdem wiederholt Herr Wulff, dass eine Zwangsmitgliedschaft in der demokratischen Rechtsordnung nicht vorgesehen ist. Komisch, bei allen anderen Kammern ist dies auch der Fall und keine Staatsanwalt ermittelt. Alle neuen Argumente, z.B., Nationales Beruferegister ( eNbrR ) von der Gesundheitsministerkonferenz (GMK ) beschlossen und die Äußerungen des Sachverständigenrates im Gesundheitswesen, dass die Pflege in unser Gesundheitssystem stärker eingebunden werden muss, berücksichtigt Herr Wulff in seiner Antwort nicht.

Denken Sie dran, im Januar 2008 sind Landtagswahlenwahlen in Niedersachsen. Treten Sie mit den Kanditaten in Kontakt und fragen Sie sie nach ihrer Unterstützung für alle Pflegeberufe.

Juli 2007 Seitenanfang

Am 26.07.2007 hat Frau Skibicki in der Krankenpflegeschule des Reinhard-Nieter-Krankenhauses, in einer gemeinsamen Veranstaltung mit einem Vertreter des (DBfK) (Deutscher Berufsverband für Pflege), unseren Förderverein vorgestellt und die Notwendigkeit einer Kammerbildung für die Pflege erläutert.

Auf Bundesebene ist der erste Schritt zur Registrierung von Pflegekräften, im Zusammenhang mit der Einführung des Heilberufeausweises , vollzogen. Es muss nun intensiv daran weitergearbeitet werden, dass die Berufsaufsicht von der öffentlichen Hand auf die Pflege delegiert wird, also die Pflege eine Selbstverwaltung einrichten kann.

Am 9.07.2007 gab der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (www.bmg.bund.de) nach einem Treffen eine gemeinsame Presseerklärung heraus.

Am 9.07.2007 nahm Frau Skibicki an der Sitzung des Niedersächsischen Pflegerates teil. Schwerpunkt der Sitzung war ein Austausch mit den Vertretern der Landesarbeitsgemeinschaften (LAG www.ba-ev.de) der Weiterbildungsstätten in der Pflege für Intensiv- und Anästhesie , Operationspersonal, Psychiatrie, Onkologie, Hebammen und Leitungspersonal auf Stations- und Bereichsebene. Die Bereiche amb. Pflege, Altenpflege und Hygiene waren leider nicht vertreten. Die knapper werdenden Ressourcen , finanziell und personell, führen dazu , dass einige 2-jährige Ausbildungsgänge nicht mehr zustande kommen.

Es muss über alternative Bildungsangebote nachgedacht werden. Alle Vertreter der LAG`s waren sich einig, dass ein gemeinsames Arbeitstreffen stattfinden müsse, da deutlich wurde, wie wenig man voneinander weiß und wie wichtig die Vernetzungen für Argumentationen im politischen Raum sind.

Am 05.07.2007 hat die Gesundheits Ministerkonferenz (GMK) in Ihrer Sitzung in Ulm die Einrichtung eines elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR) (www.die-gesundheitskarte.de) in Deutschland beschlossen. Mit dieser Voraussetzung wird den Pflegenden die Möglichkeit eröffnet, mit der elektronischen Gesundheitskarte zu arbeiten.

Der Sachverständigenrat hat ein Gutachten zu "Kooperation und Verantwortung. Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung" herausgegeben.

Juni 2007 Seitenanfang

Auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 20.6.07 bis zum 22.6.07 in Berlin wurden für die Pflegeberufe u.a. die Veränderung des SGB XI ( Pflegeversicherung ), Strategien der Pflegepolitik, Pflege als autonomer Leistungserbringer, aber auch pflegespezifische Fachthemen und Themen der Kooperation mit den Ärzten angeboten.

Bei der Reform der Pflegeversicherung ist eine Erweiterung für Demenzkranke erreicht, es können Pflegestützpunkte eingerichtet werden , usw. Eine abschließende und umfassende Klärung des Begriffes "Pflegebedürftigkeit" ist verschoben. Das erste Mal fand auch im Rahmen des Hauptstadtkongresses ein Forum der Physiotherapeuten statt, die ebenfalls sehr stark an einer Selbstverwaltung ihres Berufes arbeiten.
In seinem Referat zur Strategie der Pflegepolitik am 22.6.07 hob Herr Andreas Westerfellhaus, Vorstandsmitglied des DPR, die Bedeutung der Erteilung eines Heilberufeausweises für die Pflegenden und andere nicht verkammerte Heilberufe hervor. Hier wies er insbesondere über die am 3./ 4.07.2007 fallende Entscheidung hin (Gutachten des Sachverständigenrates). Der Heilberufeausweis ist für Pflegende unverzichtbar, da sie ansonsten von der Arbeit mit der elektronischen Gesundheitskarte ausgeschlossen sind. Jeder mag sich das Szenario an seinem Arbeitsplatz vorstellen, wenn er als Pflegender keinen Zugriff auf Patientendaten hat.

Am 19.6.07 nahm Frau Skibicki, als Vorsitzende der Nationalen Konferenz , an der Sitzung des DPR mit den Landespflegeräten in Berlin teil. Schwerpunkte waren die vom DPR initiierten Projekte im Rahmen der DRG`s und Einbindung der pfleg. Tätigkeiten, sowie der Heilberufeausweis / Nationales Beruferegister, sowie die Berichte der Landespflegeräte.

Einen weiterern Bericht gab Frau Bauer von der freiwilligen Registrierungsstellestelle in Potsdam ab. Inzwischen haben sich fast 5000 Pflegende registrieren lassen.

Am 15.06.2007 hat Frau Skibicki erneut einem Brief an den Nds. Ministerpräsidenten Herrn Christian Wulff geschrieben. Mit Verweis auf die Resulotion des Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. zur Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen, wies Frau Skibicki erneut auf unser Anliegen hin und bat um intensivere Unterstützung durch die Landesregierung.

Mai 2007 Seitenanfang

Am 21.05.2007 nahm Frau Skibicki an der Sitzung der Niedersächsischen Pflegerates in Hannover teil.

12.05.2007 Die deutsche Pflege erleide gegenwärtig einen nie gekannten Rückschritt – das Fazit von Marie-Luise Müller, Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR), zum morgigen Internationalen Tag der Pflege fällt vernichtend aus: "Versorgungs- und Ausbildungsplätze werden abgebaut, der Beruf wird im Zuge der Einsparungsmaßnahmen schleichend entwertet und die pflegerische Versorgung der Bevölkerung gefährdet. Anstelle ausgebildeter Pflegepersonen werden zunehmend ungelernte Hilfskräfte eingestellt. Die für unsere immer älter werdende Gesellschaft entscheidende Zukunftsfunktion der Pflege wird von Politik und Gesellschaft nicht wahrgenommen."

Aufsehen erregt nach Angaben des DPR derzeit eine englische Studie über die Folgen mangelnder Pflege. Die britische Wissenschaftlerin Anne-Marie Rafferty, King`s College London, habe nachgewiesen, dass die Todesrate in englischen Krankenhäusern mit zu wenig Pflegepersonal um rund 26 Prozent höher liege als in Klinken mit ausreichender Personalausstattung. Die Studie verglich die Daten von 120.000 Patienten mit den Informationen von 4.000 Pflegern und Krankenschwestern in 30 verschiedenen Krankenhäusern Großbritanniens. In personell schlecht ausgestatteten Kliniken müsse sich jede Pflegekraft um durchschnittlich 14,3 Patienten kümmern, in gut ausgestatteten Kliniken dagegen nur um 6,9 Patienten. Bei höherer Arbeitsbelastung der Pflegekräfte steige die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten sich schlechter und langsamer erholen, und Komplikationen bei der Genesung mit möglicherweise tödlichen Folgen aufträten.

Frank Weidner, Pflegewissenschaftler in Köln, fordert für Deutschland verlässliche Untersuchungen zur pflegerischen Qualität. Zahlen würden bislang nur aus dem Ausland vorliegen. Gebraucht werde dringend ein Forschungsprogramm, um den Zusammenhang zwischen Pflegekapazität und Pflegequalität zu untersuchen. Die grundsätzliche Formel, dass mehr Pflegepersonal auch eine bessere Pflegequalität mit sich bringe, sei richtig," zumal in den letzten zehn Jahren in Deutschland rund 40.000 Stellen in der Pflege abgebaut worden sind. Langfristig könne eine Unterversorgung zu Risiken und Nebenwirkungen für Patienten führen.

Der Internationale Tag der Pflege wurde in Deutschland erstmals 1967 begangen. Der 12. Mai ist der Geburtstag von Florence Nightingale, die im 19. Jahrhundert die Grundlagen moderner Pflege gelegt hat. zurück...

Am 09.05.2007 hat Frau Skibicki im Ev. Bathildis Krankenhaus in Bad Pyrmont einen Vortrag zu den Thema: "Ist die Pflege ein Pflegefall?" gehalten. Vor ca. 50 Mitarbeiter/innen und Auszubildenden schilderte sie die Entwicklung unseres Berufes, der jetzigen Situation der Fremdbestimmung und die sich daraus zwingend ergebende Notwendigkeit einer Kammerbildung zur Selbstverwaltung unseres Berufes, u.a. zum Schutz der Bevölkerung vor unzureichender Pflege, qualitativ und quantitativ. Durch gezielte Fragen der Zuhörer/innen ergaben sich interessante Gespräche.

April 2007 Seitenanfang

Am 24.04.2007 hielt Herr Berkemeyer ein Vortrag zum Thema: pflegerische Selbstverwaltung / Pflegekammer, in Belm vor 27 interssierten Auszubildenden der Altenpflegeschule.

Am 13.4.2007 gab der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. in Springe eine Resolution zur Einrichtung einer "Pflegekammer" in Niedersachsen heraus.
"Der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. fordert die Niedersächsische Landesregierung auf zu prüfen, wie die Einrichtung einer Institution zur pflegerischen Selbstverwaltung ermöglicht werden kann, die für die Pflegeausbildung sowie für die Qualitätssicherung und Fachaufsicht der Pflege in Niedersachsen zuständig ist."

März 2007 Seitenanfang

Am 21.2.2007 fand in Wilhelmshaven im Reinhard-Nieter-Krankenhaus die 1. Mitgliederversammlung von 2007 statt.
Tagesordnungspunkte waren:

Top 1

Das letzte Protokoll wurden von den Anwesenden genehmigt.

Top 2

Bericht des Kassenführers Herrn Klaus Hinrichs über die Ein- und Ausgaben für 2005 und 2006.

Top 3

Bericht der beiden Kassenprüfer fürs Jahr 2005

Top 3.1

Bericht des Kassenprüfer fürs Jahr 2006

Top 4

Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2005

Top 5

Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2005

Top 6

Frau Rüprich ist als neue Rechnungsprüferin gewählt worden.

Top 7

Frau Skibicki berichtet über die Arbeit für den Förderverein.
Der Mitarbeit im Niedersächsischen Pflegerat.
Der Arbeit in der Nationalen Konfernz zur Errichtung einer Pflegekammer in Deutsachland.
Der Zusammenarbeit mit den Deutschen Pflegerat

Top 7 + 8

Anfragen der Mitglieder und Verschiedens

Am 12.03.2007 nahm Frau Skibicki an der Sitzung der Niedersächsischen Pflegerates in Hannover teil. Tagungsort ist in diesem Jahr die Räume des DBfK Nord-West. Frau Leupold hat aufgrund hoher Arbeitsbelastung nicht wieder als Vorsitzende kandidiert. Frau Marita Mautritz vom (DBfK) wurde als Vorsitzende des Niedersächsischen Pflegerates gewählt. Vertreter sind Frau Leupold (BEKD) und Herr Hesse (BA).

Februar 2007 Seitenanfang

Am 27.2.2007 tagte in Georgsmarienhütte der, durch Herrn Berkemeyer organisierte Regionale Stammtisch.

Am 27.2.2007 erfolgte in Hannover ein Gespräch des Nieders. Pflegerates mit der Landtagsabgeordneten Frau Helmhold. Die stellvertr. Vorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion forderte die Verbände auf, zur Landtagswahl im Januar 2008, Öffendlichkeitsarbeit zum Kammerbegehren zu leisten. .

Am 21.2.2007 fand auf Einladung des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) an dessen Mitgliederverbände und seine Expertengruppe eine weitere Veranstaltung zu dem Thema: "Beruflich Pflegende in Deutschland bald mit einem Heilberufeausweis ?" statt. Es wurde noch einmal die Notwendigkeit hervorgehoben, dass bei der Einführung der eGK die Pflegenden auf keinen Fall, aus prozessrelevanten und versorgungstechnischen Gründen, von der Anwendung der eGK ausgeschlossen werden dürfen.

Voraussetzung dafür ist, nach einer Registrierung, der Erhalt eines Heilberufeausweises (HBA), der unter Federführung einer Institution, dem so genannten "elektronischen Gesundheitsberuferegister"( eGBR ) (www.die-gesundheitskarte.de) ausgestellt wird.

In dieser Veranstaltung ging es insbesondere um die technischen Voraussetzungen, rechtliche Bestimmungen und weitere Anwendungsmöglichkeiten des Heilberufeausweises., der durch eine "elektronische Signatur " legitimiert wird. Die elektronische Signatur bedeutet, dass der Berufsangehörige zur Registrierung ein Passfoto, aufgenommen nach detailliert festgelegtem Verfahren, persönlichem Erscheinen unter Beibringung der erforderlichen Unterlagen, im Beisein einer Person einer akkreditierten Stelle seine Unterschrift leisten muss. Diese Prozedur muss alle 3- 5 Jahre wiederholt werden.

Nebeneffekt, mit dem Heilberufeausweis kann man rechtskräftige Geschäfte tätigen.

Als Referenten sprachen:

Herr Lorek Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, Rheinland-Pfalz

Herr Braitsch IQ LOG, Health Care Management von Comparex

HerrZilch Valipro LSC (life science consult) GmbH,

Herr Byszio D-Trust GmbH, Tochter der Deutschen Bundesdruckerei

Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Westerfellhaus , dem Vizepräsidenten des DPR.

Am 17.2.2007 fand in Bielefeld die Frühjahrssitzung der Nationalen Konferenz statt.

Am 02.02.07 trafen sich die Vorsitzenden der Fördervereine, als Arbeitsgruppe der Nationalen Konferenz, im Haus des DBfK in Hannover zu einer Arbeitssitzung .

Januar 2007 Seitenanfang

Am 27.01.2007 berichtet der Tagesspiegel über den Pflegekongress in Berlin.

Am 25.01.2007 nahm Frau Skibicki, in ihrer Funktion als Vorsitzende der Nationale Konferenz, an der Sitzung des DPR mit den Landespflegeräten teil. In der Sitzung mit den Landespflegeräten ging es insbesondere um die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der Handhabung bei nicht verkammerten Heilberufen Es setzte sich in der Veranstaltung die Meinung durch, dass ein einheitliches Beruferegister (eGBR) in der jetzigen Situation das Sinnvollste sei. Hierzu berichtete Herr Westerfellhaus (DGF ) und Präsidiumsmitglied des DPR über die Veranstaltung in Krefeld, die unser Vorstandskollege Herr Berkemeyer ebenfalls besucht hat. Es bedeutet, die Geschlossenheit der Pflege muss nach außen deutlich gemacht werden in der Unterstützung der freiwilligen Registrierung, siehe unser link zu dem Thema.

Nach der Arbeitssitzung fand die offizielle Eröffnung des Hauses für Gesundheitsberufe statt.

Am 24.01.2007 nahm Herr Berkemeyer für uns in Krefeld an dem Workshop "Heilberufe- und Berufsausweise für medizinische Fachberufe - Brauchen wir ein elektonisches Gesundheitsberuferegister (eGBR)?" (www.die-gesundheitskarte.de) teil. Es besteht die Möglichkeit sich die einzelnen Vorträge der Referentinnen u. Referent von der Hompage des ZTG herunter zu laden www.ztg-nrw.de.

Am 17.01.2007 hielt Frau Skibicki in Wildeshausen im Johanneum Krankenhaus einen Vortrag über Selbstverwaltung der Pflegenden in Form einer Pflegekammer.
Initiiert wurde die Veranstaltung von unserem Mitglied Herrn Meyenburg, der als Abteilungsleitung im Johanneum in Wildeshausen arbeitet. Große Unterstützung und Zustimmung für unser Anliegen haben wir von dem Pflegedienstleiter Herrn O. Kirchmeier.


Statistik der Seitenaufrufe der Homepage [Pflegekammer-Niedersachsen.de]

2006
pro Monat
pro Tag

Januar
6.489
209
Februar
6.261
224
März
6.808
220
April
5.028
167
Mai
5.797
187
Juni
5.706
190
Juli
4.922
159
August
5.649
182
September
5.487
183
Oktober
5.488
177
November
5.893
196
Dezember
6.072
196



Jahr 2006
69.600
191


Zur Entwicklung des Pflegedienstes in Deutschland folgende Statistikdaten von http://www.destatis.de/basis/d/gesu/gesutab27.php

Personal in Krankenhäusern
1991
2004
Veränderungen
Personal gesamt

875.816

805.988

- 74.162

Pflegekräfte

326.072

309.510

- 32.814

med. technischer Dienst

122.018

123.465

+ 1.447

hauptamtliche Ärzte und Ärztinnen
95.208

117.681

+ 20.576


Berichte von 2007 *

Berichte von 2006 *

Berichte von 2005 *

Berichte von 2004 *

Berichte von 2003 *

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