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Berichte / Aktuelles von 2012 *
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Dezember 2012 Seitenanfang
November 2012 Seitenanfang
Oktober 2012 Seitenanfang
September 2012 Seitenanfang
August 2012 Seitenanfang
Juli 2012 Seitenanfang
Juni 2012 Seitenanfang
Mai 2012 Seitenanfang
April 2012 Seitenanfang
Maerz 2012 Seitenanfang
Februar 2012 Seitenanfang

Die
Wilhelmshavener Zeitung berichtete am 01.02.2012 über den
Vortrag von Frau Skibicki vor der Arbeitsgemeinschaft 60 plus in Schortens.
Januar 2012 Seitenanfang

Am
30.01.2012 trafen sich auf Anregung des „ Fördervereines zur Gründung einer Pflegekammer“ dessen Vorsitzende M. Skibicki
und die Sekretärin A. Klausing der Gewerkschaft Verdi Landesbezirk Niedersachsen / Bremen in Bremen. In dem Austausch wurde
deutlich, dass Pflegende schwer zu politischem Engagement und Eintreten in Gewerkschaften, Berufsverbänden usw. zu gewinnen sind.
Frau Skibicki erläuterte, dass die klare Aufgabenteilung zwischen Berufsverbänden, Gewerkschaften und einer zukünftigen Pflegekammer
nicht im Widerspruch stehen. Die Pflegenden hoffen auf gute Abschlüsse in den Tarifverträgen. Die fachliche inhaltliche Ausprägung der Pflege,
Überwachung der Fort- und Weiterbildung und eine Berufsaufsicht sind nur durch eine Übertragung durch die öffentliche Hand,
in Form einer Kammer möglich. Hier hätten dann alle Pflegenden ein Mitspracherecht und können ihre Berufsangelegenheiten selber regulieren
und nicht fremdbestimmt von anderen Selbstverwaltungsorganen tätig werden.
Selbstverständlich konnte sich Frau Klausing nicht für eine Kammer aussprechen und die Notwendigkeit nachvollziehen.
Die maßgeblichen Berufsverbände stehen inzwischen hinter der Forderung nach einer Kammer. Es wäre aber sinnvoll,
wenn sich in Zukunft alle Kräfte bündeln würden, damit die Pflege wirklich voran kommt, so die Vision von Frau Skibicki.
Am 19.01.2012 hielt Frau Skibicki einen Vortrag vor der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD in Schortens.
Am 17.01.2012 notiert die Homepage www.pflegekammer-jetzt.de einen Artikel aus der Ärzte online Zeitschrift.
Herr Minister Bahr gibt an einer Stelle die Erklärung ab, dass er ein Fan der Selbstverwaltung sei ...!
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Berichte / Aktuelles von 2011 *
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[www.Pflegekammer-Niedersachsen.de]
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Dezember 2011 Seitenanfang

Die Gewerkschaft Ver.di macht Front gegen die Selbstverwaltung der professionellen Pflegenden. Ihre Argumente sind schon -zig Mal genannt und wieder legt worden. Ver.di verschweigt wie immer, dass eine Mitgliedschaft bei ihr auch Geld kostet, und sie diejenigen sind, die keine bessere Tarifpolitik für die Pflege gemacht haben. Wir wissen es, eine Kammer macht keine Tarifpolitik, dafür ist und bleibt Ver.di zuständig. Aufgaben einer Kammer kann Ver.di nie durchführen und eine Pflegekammer wird sich nie um Tarifpolitik kümmern.
In Niedersachsen finden jetzt Gespräche mit dem Staatssekretär des Sozialministeriums zur Klärung für Gründung einer Kammer in Niedersachsen statt.
Eine Erforderlichkeit einer Pflegekammer soll geprüft werden.
13.12.2011 Vortrag vor den Mitgliedern des MDK Region Emsland, Grafschaft Bentheim u. Landkreis Osnabrück, in Osnabrück.
06.12.2011 Teilnahme an der Überreichung eines „Wunschbaums“ mit Wünschen (Forderungen) der Pflegenden an den neu gewählten Landrat
Dr. Lübbersmann, Kreisverwaltung beim Landkreis Osnabrück.
Die Homepage Zeitschrift-Dr-med-Mabuse berichet am 04.12.2011: "3.000 Pflegende demonstrieren in München"
01.12.2011 Vortrag vor dem „Runden Tisch Pflege“ Osnabrück.
November 2011 Seitenanfang
Am 30.11.2012 demonstrierten bis zu 3000 Pflegekräfte in München für bessere Rahmenbedingungen in der Pflege in Bayern. Hierbei übergaben sie
ca. 19 000 Unterschriften für eine Einführung einer Pflegekammer in Bayern. Die Internetseite pflegekammer-jetzt.de berichtet darüber.
Am 28.11.2011 fand die Mitgliederversammlung des Fördervereins im RNK Wilhelmshaven statt.
Top 1 Nach der Begrüßung erfolgte die Genehmigung des Protokolls.
Top 2.1. Frau Skibicki berichtete über die Arbeit des Vorstandes im letzten Jahr.
Top 2.2. Es wurden die aktuellen Entwicklungen auf landespolitischer Ebene dargelegt.
Die teilnehmenden Mitglieder diskutierten hierüber wie es weiter gehen soll.
Top 2.3. Herr Berkemeyer und Herr Schulte informierten über Ihre Aktivitäten im Osnabrücker Raum.
Top 3 Fragen der Mitglieder wurden beantwortet.
Top 4 Verschiedenes
Die Nordwest-Zeitung berichtete am 24.11.2011 "Wir wollen endlich gehört werden. GESUNDHEIT Ärztekammern und Apothekerkammern gibt es
bereits folgt bald auch eine Pflegekammer?"".
Am 24.11.2011 fand eine Veranstaltung des Hanse Instituts in Oldenburg, das ein berufsbegleitendes Bachelorstudium of Nursing mit der Universität
Groningen durchführt, statt. Thema: Pflegekammer Niedersachsen- kommt sie oder kommt sie nicht? Referenten waren: Frau Marita Mauritz vom
Niedersächsischer Pflegerat und Frau Monika Skibicki, Vorsitzende des Fördervereins zu Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen.
Am 19.11.2011 leitete Frau Skibicki die Sitzung der Nationalen Konferenz in Bielefeld.
Am 16.11.2011 befasste sich der Landtag in Schleswig Holstein mit dem Thema Pflegekammer.
Am 15.11.2011 Vortrag vor einem Kurs der Krankenpflegeschule des Ameos-Klinkums Osnabrück.
Am 11.11.2011 führte Frau Skibicki ein Gespräch mit dem Reporter Herrn K. Krogmann von der Nordwest Zeitung zur Situation in der
Pflege und der Notwendigkeit einer Pflegekammer
Der Niedersächsische Landtag hat am Abend des 10.11.2011 fraktionsübergreifend mit großer Mehrheit für die Aufnahme des NPR in den
Landespflegeausschuss gestimmt. Wir bekommen einen Sitz. Frau Ministerin Özkan hat die notwendigen Schritte bereits in die Wege geleitet.
Am 03.11.2011 gab die Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts "Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern",
eine Erklärung der bayerischen Professorinnen und Professoren in pflegebezogenen Studiengängen zur Einrichtung der Pflegekammer heraus.
Am 02.11.2011 berichtet die Internetsedite " pflegekammer-jetzt.de " FDP in Niedersachsen mit Forderung nach Pflegekammer konfrontiert.
(HANNOVER) Das haben sich die Ausrichter sicherlich anders vorgestellt: die nicht gerade für ihre Zustimmung zur Pflegekammer bekannte FDP
sah sich bei einer von der liberalen Landtagsfraktion in Niedersachsen ausgerichteten Podiumsdiskussion gleich mehrfach der Forderung nach
einer Pflegekammer ausgesetzt. Marie-Luise Müller, Pflegedirektorin und frühere Präsidentin des Pflegerates, forderte in ihrem Redebeitrag die
Selbstverwaltung - aus dem Publikum erhielt sie dafür viel Zustimmung. Eher kritischen Rückmeldung musste sich hingegen der Staatssekretär
aus dem Bundesgesundheitsministerium, Thomas Ilka, stellen. Das von Rösler ausgerufene Jahr der Pflege lasse auch unter Daniel Bahr noch auf
sich warten. Das keine Zeit mehr bleibt, verdeutlichte eine Pflegedirektorin, der bei der Darstellung der Arbeitsbedingungen der Pflegenden die
Stimme versagt. Eingeladen hatte die FDP und sich sicherlich eine etwas fröhlichere Stimmung gewünscht: Anlass der Veranstaltung war die
Eröffnung einer Fotoausstellung mit dem Titel "Ein neuer Blick auf die Pflege" aus dem BMG".
Am 01.11.2011 kommt von Schleswig-Holstein folgende Nachricht: "Gute Nachrichten aus Schleswig-Holstein: So wie es derzeit aussieht
werden die Antragskommissionen für die Landesparteitage der Grünen und der SPD die verbindliche Einrichtung einer Pflegekammer in das
Wahlprogramm schreiben. Politische Arbeit scheint sich zu lohnen!
Oktober 2011 Seitenanfang
25.10.2011 Vortrag vor einem Kurs der Krankenpflegeschule der Klinikum Osnabrück GmbH.
Am 14.10.11 nahm Frau Skibicki eine Einladung der Fachhochschule Osnabrück an, zu „ 30 Jahre Pflegestudiengänge an der Hochschule
Osnabrück“. Der scheidende Professor Dr. Manfred Haubrock sprach sich in seinem Vortrag „Einfluss politischer Rahmenbedingungen auf die
professionelle Pflege „ deutlich für die Errichtung einer Pflegekammer aus.
06.10.2011 Info-Stand beim „Tag der Pflege“ mit Fachvorträgen und Podiumsdiskussion zu Thema „Fachkräftemangel in der Pflege“ der
Klinikum Osnabrück GmbH. Hochrangige Referenten einschl. eines Vertreters der Ärzteschaft (Prof. Dr. Lüttje, Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Geriatrie) erklären eine Pflegekammer für notwendig.
September 2011 Seitenanfang
Am 26.09.2011 fand in Hannover die Sitzung des Niedersächische Pflegerates statt, Teilnehmerin für unseren Verein Frau Skibicki.
20.09.2011 Tagesseminar Pflegefachkräfte mittlere Leitungsebene, Hildesheim, St. Bernward Krankenhaus.
Der Landespflegerat in Hessen gibt die letzte Befragung der prof. Pflegenden von 2009 bekannt.
Das Ergebnis ist: "Von den 3313 eingegangenen Rückmeldungen in der Befragung haben sich insgesamt 98,2% für eine Pflegekammer
ausgesprochen, mit der Aufforderung verbunden, gegenüber der Landesregierung eine Pflegekammer einzufordern.
August 2011 Seitenanfang
30.08.2011 Vortrag vor dem Praxisanleiter-Kurs der Klinikum Osnabrück GmbH.
Die Internetseite Pflegekammer-Jetzt startet zur Zeit eine Umfrage und bittet die Pflegenden um rege Beteiligung.
In Niedersachsen möchte die Gesundheitsministerin Özkan sich mit den Thema "Pflegekammer" befassen. Sie hat profess. Pflegende
vom Niedersächischen Pflegerat eingeladen..
Juli 2011 Seitenanfang
Ab Juli 2011 Regelmäßige Beteiligung bei Aktionen u. Sitzungen des Aktionsbündnisses Runde Tisch Pflege Stadt u. Landkreis Osnabrück.
01.07.2011 Festrede auf Examensfeier der Ausbildungsstätte Altenpflege Landkreis Osnabrück, Bersenbrück.
Juni 2011 Seitenanfang
30.6.2011 Gespräch von Frau Skibickimit Vertretern der CDA der CDU in Hannover. Viele der anwesenden Parteimitglieder vertreten die Meinung,
dass gerade die Hilfskräfte in die Kammer sollen. Kontroverse Diskussion, aber dennoch die Entscheidung, dass Pflegekammern erforderlich sind.
Am 28.06.2011 hielt Frau Skibicki vor Lehrgangsteilnehmern zum Praxisanleiter in der Altenpflegeschule Emmerthal einen Vortrag über den aktuellen
Stand zur Pflegekammerdiskussion in Niedersachsen. Die Schulleiterin vertritt die Altenpflegeschulen bei Anhörungen zum Thema Pflegekammer.
Die Internetseite Heim-Mitwirkung fordert die Privaten Arbeitgeber und Repräsentanten der Freien Wohlfahrt auf, die Berufe der Pflegekräfte und ihre
qualifizierte Tätigkeit nicht weiter zu entwerten. Das Bundesweite Bündnis möchte Pflege-Hilfskräfte zu Pflege-Fachkräften in sechs Monaten ausbilden,
den Job umzudeklarieren und damit eine Senkung der Fachkraftquote einleiten..
Die Gewerkschaft Ver.di setzt in Bayern ihren Widerstand, gegen Pflegekammern, fort. Leider kommt die Ablehnung fast nur von den Funktionären
und nicht von organisierten Pflegekräften.
Dazu hat Frau Skibicki eine Stellungnahme geschrieben.
Angebot an alle wissbegierigen Pflegekräften aus allen Tätigkeitsfeldern
Wir sind in einer entscheidenden Phase der Kammerdiskussion in Niedersachsen. Da es eventuell zu einer Befragung der Pflegekräfte kommt, haben
Sie jetzt noch die Chance, sich zu informieren und Fragen zu stellen, die noch immer unbeantwortet sind. Die Mitglieder des Präsidiums Herr Berkemeyer,
Herr Schulte und Frau Skibicki sind bereit, in Ihre Häuser und Einrichtungen zu kommen, um mit Ihnen zu diskutieren. Schicken Sie uns einfach eine mail
mit Ihren Terminwünschen.
07.06.2011: Frau Skibicki hat eine Stellungnahme an Fussek zu seinem Interview im BR geschrieben.
Am 07.06.2011 hat Frau Skibicki vor den OP und Anästhesiemitarbeitern des Oldenburger Klinikums über den Sachstand bezüglich der Errichtung einer
Pflegkammer in Niedersachsen referiert. Die Pflegedirektorin unterstützt die Aktivitäten des Fördervereines. Die Initiative zu dieser Veranstaltung war von
den Mitarbeitern des Klinikums ausgegangen. Hier gab es einen starken Widerstand des Ver.di Betriebsrates.
Potsdam 06.06.2011. Der Landespflegerat Berlin-Brandenburg (er setzt sich für die Interessen von Pflegenden und Hebammen in der Pflege-, Gesundheits-
und Berufspolitik ein), gibt in Ihrer Pressemitteilung bekannt: "Pflegekammer für Berlin kommt auf die politische Agenda". "In Berlin stehen alle fünf großen
Parteien der Pflegekammer aufgeschlossen gegenüber. Unisono sagten dies die Gesundheitspolitiker bei der Podiumsdiskussion am Samstag beim 1. Berliner
Pflegekongress „Pflege in der Metropole“ im Berliner Roten Rathaus. Jeder von ihnen werde sich persönlich für die Diskussion einsetzen, damit das Thema geprüft wird."
01.06.2011 Gespräch mit Vertretern der CDA der CDU in Hannover. Bei diesem ersten treffen (das zweite Treffen fand am 30.6.11 statt) wurde über folgende
Aspekte einer Pflegekammer diskutiert, Vorbehaltene Tätigkeiten, Zwangsmitgliedschaft u. Mitgliedsbeitrag.
Mai 2011 Seitenanfang
In der KMA-Pflege-Online steht in der Ausgabe 05 / 2011: „Im Zeichen der ersten Pflegekammer Deutschlands. Es ist soweit. Der hierzulande lang vorbereitete
Wandel der Pflege hat begonnen. Mit der Einrichtung der ersten deutschen Pflegekammer in Bayern wird der Berufsstand in eine neue Dimension der Verantwortung
und Mitbestimmung gehoben.“
Die NWZ-Online notiert am 25.05.2011:„Wir brauchen eine Pflegekammer, um der Pflege eine Stimme und auch ein Gesicht zu geben. Das, so ist sich
Heinz Schnake vom Diakoniekonvent Lutherstift sicher, war am Dienstag die wichtigste Botschaft des 1. Fachtages Pflege im Falkenburger Lutherstift.
80 Beschäftigte aus dem Bereich der Pflege waren zusammengekommen, um über die Zukunft ihres Berufes zu reden in einer Zeit, da ihre Arbeitsbedingungen
als unattraktiv gelten, der Pflegebedarf aber dramatisch wächst.“
Die Onlineausgabe der Ärztezeitung vermerkt am 24.05.2011: „Die SPD Saar hat die Einrichtung einer Kammer für Heilberufe gefordert. Auf einem Landesparteitag
unterstützten die Delegierten einen entsprechenden Antrag der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG). Danach solle die Kammer an
eine neu zu gründende Kammer für Pflegeberufe assoziiert werden. Mit der Selbstverwaltung des Berufsstandes werde Vertrauen bei Versicherten geschaffen, hieß es."
Das Regional Fernsehen Landshut berichtet am 24.05.2011: „Auf der Versammlung der Landesseniorenvertretung Bayern -kurz LSVB- ist heute die Einführung einer
Pflegekammer gefordert worden. Sie soll die Beschäftigten in den Pflegeberufen vertreten- ähnlich wie in den Handwerks- oder Handelskammern. Die Einführung einer
Pflegekammer wird von manchen Pflegeverbänden seit langem gefordert.“
Am 23.05.2011 fand eine Sitzung des Niedersächische Pflegerates in Hannover statt .Für den Förderverein nahm Frau Skibicki teil.
Die Gewerkschaft KOMBA notiert am 23.05.2011: „Pflegequalität durch Selbstbestimmung. Streiten sich zum Thema Pflegekammer seit Jahren die Verantwortlichen,
so muss doch festgestellt werden, dass den deutschen Pflegekräften schon seit Jahrzehnten Mitsprache, Kompetenz und sogar Selbstbestimmung verwehrt wird.“
Beim Hauptstadt Kongress für Medizin und Gesundheit im Berliner ICC .
Frau Monika Skibicki hat als Vorsitzende der Nationalen Konferenz zur Gründung von Pflegekammern in Deutschland, ein Schreiben am 21.05.2011 an den
bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit Herrn Dr. Markus Söder gesandt.
17.05.2011 Vortrag vor der Stationsleitungssitzung am Krankenhaus Ludmillenstift Meppen.
Im nieders. Sozialministerium fand am 14.05.2011 ein Gespräch mit Vertretern des nieders. Pflegerates statt.
Die Onlineseite von Springermedizin titelt am 13.05.2011: Auf „Intensiv“ leben Ärzte und Pflegekräfte schon zusammen. Pflegekammer ja oder nein?
war ein weiterer strittiger Punkt. Für Andreas Westerfellhaus ist die Kammer nötig, um eine offizielle Stimme im Konzert der Gesundheitspolitik zu bekommen,
zum Beispiel im Gemeinsamen Bundesausschuss. Westerfellhaus deutete an, dass er sich auch eine Gesundheitsberufekammer vorstellen könne. Dies sei
quod erat demonstrandum bei der gegenwärtigen Haltung von Ärzte- und Pflegeorganisationen zueinander noch Zukunftsmusik".
Münster den 13.05.2011, die Stimmberg-Zeitung schreibt: „Wir haben keine starke Lobby“, sagte Ludger Risse Vorsitzender des deutschen Pflegerats NRW,
bei seinem Vortrag beim Pflegekongress der Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard in Münster; , „deshalb fordern wir eine Pflegekammer auf
Bundesebene“. Die demografische Entwicklung sei eines der größten Probleme der Branche: „Bis 2020 werden wegen der Zunahme von Alterserkrankungen
300 000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt“.
Am 11.05.2011 schreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Onlineausgabe: "Die FDP bleibt bei Nein zu Söders Pflegekammer. 'Der Pflegenotstand aufgrund
von Personal- und Qualifikationsmangel ist das große Problem in der Gesundheitslandschaft', erklärte die FDP-Sozialpolitikerin Brigitte Meyer".
Das Dom-Radio berichet am 11.05.2011: "Deutscher Pflegekongress mit brisanten Themen! Streitpunkte gibt es viele: Es geht um eine Stärkung der Pflege-
berufe, Noten für die Pflege, eine Familienpflegezeit, eine Reform der Pflegeversicherung und auch ums liebe Geld. Der nun in Berlin beginnende
„Deutsche Pflegekongress 2011“ könnte neue Perspektiven aufzeigen".
Am 06.05.2011 hat Herr Georg Schulte an der FH Osnabrück einen Vortrag über „Pflegekammer als Selbstverwaltung“ bei den Hebammen-Studentinnen bei
Prof. Hellmers gehalten. Das ganze fand innerhalb eines Moduls „Professionalisierung im Hebammenwesen“ statt. Die 20 Studentinnen waren offen und haben
kritisch über die Selbstverwaltung diskutiert.
Die Netzzeitung Germanpress.net schreibt am 04.05.2011: „Der Förderverein zur Errichtung einer Hamburger Pflegekammer e.V., begrüßt die aktuellen
politischen Initiativen zur Gründung von Pflegekammern in Niedersachsen und Bayern. "Wir fordern die neue Hamburger Landesregierung auf, die Chance zu
ergreifen und als erstes deutsches Bundesland den längst überfälligen Gesetzentwurf zur Gründung einer Pflegekammer in Hamburg auf den Weg zu bringen"
so Elke Maria Reinhardt, Präsidentin des Fördervereines".
Die NWZ-Online notiert am 04.05.2011: „Der Pflegeberuf ist ein Beruf mit Zukunft. Das stellte Heidemarie Mundlos, stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der CDU im Niedersächsischen Landtag, bei einer Diskussion über den Niedersächsischen Landespflegebericht 2010 im „Landhaus“ Friedrichsfehn fest.
Kontrovers wurde im „Landhaus“ darüber diskutiert, ob man eine Pflegekammer für Mitarbeiter in den Pflegeberufen einrichten solle. Während einige
argumentierten, dass eine solche Einrichtung sich nachhaltig Gehör bei der Politik verschaffen könne, sahen andere die Gefahr einer zusätzlichen Büro-
kratisierung. Pflegekammer als Einrichtung umstritten“.
Nun setzen sich auch die Grünen in Schleswig-Holstein für die Einrichtung einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein ein und haben nun einen Antrag für ihren
Landesparteitag gestellt. Auf Ihrer Hompage steht: „Die Grünen in Schleswig-Holstein setzen sich für den Ausbau der Pflege ein. Die Realität ist: Die Verantwortlichen
in den Pflegeberufen haben bisher IN KEINER WEISE davon Wind bekommen. Eine Lobby für Pflegende oder die Anerkennung der professionellen Pflege als
eine volkswirtschaftliche und dienstleisterische Institution ist zuweilen und seit Jahren sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene unterrepräsentiert!“
April 2011 Seitenanfang
Neuwied: Der Deutsche Pflege Verband - DPV-Online berichtet am 20.04.2011 „Pflegekammer - Vor-Österliche faule Eier von der FDP in Bayern ...!
Markus Söder zur Schaffung einer Pflegekammer in Bayern als ...!“
Am 18.04.2011 diskutierte Herr Hinrichs in Walsrode, mit der niedersächsische CDU Landtagsabgeordneten Frau Gudrun Pieper über Probleme der Pflegekräfte.
Z. B. den vermehrten Mangel an qualifizierten Pflegenden in der Alten- und Krankenpflege; den Einsatz von osteuropäischen Kräften in der Pflege.
Die Einrichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen und Unterstützung der Pflege durch die Politik.
Die Süddeutsche Zeitung meldet am 16.04.2011: „Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) betrachtet es geradezu als Chefsache, Bayerns Pflegekräfte
möglichst rasch durch eine Pflegekammer politisch aufzuwerten. Liberale bremsen Söders Pflegekammer aus. FDP setzt durch, dass ein Bericht über die
Pläne des Gesundheitsministers im Landtag von der Tagesordnung fliegt ...“.
München am 14.04.2011: Der Förderverein zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern e. V. hat eine Einladung des Bayrischen Staatsministeriums
für Umwelt und Gesundheit erhalten. Mit den Herrn Minister Dr. Markus Söder gab es eine Besprechung zum Thema: "Entwurfes eines Pflegekammergesetzes“.
14.04.2011 Vortrag vor der Vereinigung der leitenden Pflege-Lehrkräfte der Region Osnabrück, Bildungszentrum St. Hildegard, Osnabrück.
Am 07.04.2011 trugen Herr Berkemeyer Informationen über die Pflegekammer an die Caritas Regionalkonferenz der leitenden Pflegedienstleitungen
in der Diozoese Osnabrueck.
Am 06.04.2011 nahm Frau Skibicki an der Wilhelmshavener Pflegemesseteil und hielt einen Vortrag. Sie informierte die Öffentlichkeit über die Vorteile
einer Pflegekammer für die Patienten und deren Angehörige; die Teilnehmer/Innen kamen hauptsächlich aus dem Altenpflegebereich.
Am 02.04.2011 tagte in München die Nationalen Konferenz zur Gründung von Pflegekammern in Deutschland, unter Vorsitz von Frau Skibicki.
Die Vorsitzenden der Fördervereine der einzelnen Bundesländer ließen sich von Frau Schwantes vom Förderverein Bayern, über den aktuellen
Stand der Einrichtung einer Pflegekammer in Bayern, berichten. Laut Beschluss werden die Koalitionspartner in Baden-Württemberg und
Rheinland Pfalz gebeten, die Notwendigkeit einer Pflegekammer in ihren Koalitionsvertrag aufzunehmen. Grußbotschaft an den Minister Söder verfasst.
Die Onlineausgabe der Augsburger Allgemeine schrieb am 01.04.2011: „Bei der Pflege steht laut den Landtagsabgeordneter Konrad Kobler
eine Reihe von Änderungen zwingend an. So soll künftig die neu vorgesehene Pflegekammer in Bayern alle Pflegebereiche und Fragen bündeln und
in einer Stelle zusammenfassen und bearbeiten".
München: Das „Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit“ informiert auf Ihrer Homepage über Fragen und Antworten zur Pflegekammer.
März 2011 Seitenanfang
Am 24.03.2011 fand die erste Sitzung der BALK Regionalgruppe Bremen / Niedersachsen in Hannover statt .Für den Förderverein nahm Frau Skibicki teil.
Sie informierte die Anwesenden über den aktuellen Sachstand zur Pflegekammer in Niedersachsen, d.h., das Warten auf die zweite Anhörung im
Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration vor der Sommerpause. Sie bat um Unterstützung der PflegedirektorInnen,
die Notwendigkeit einer Kammer zu thematisieren.
Berlin: „Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat sich in der vergangenen Woche mit der Frage beschäftigt, welche der bisher von Ärzten ausgeübten
Tätigkeiten an Pflegende übertragen werden können. Das wurde in der Online-Ausgabe der Ärztezeitung berichtet. Demnach hat der G-BA einen Katalog von
40 Maßnahmen zusammengestellt, die künftig eigenverantwortlich von Pflegenden ausgeübt werden sollen. Um welche Maßnahmen es sich dabei im Einzelnen handelt,
gibt der G-BA demnächst bekannt. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass der G-BA für alle übertragbaren Tätigkeiten Anforderungen an den
Ausbildungsstand der Pflegekräfte entwickelt. "Dafür fühlen wir uns zuständig", sagte GBA-Chef Rainer Hess. Der Gemeinsame Bundesausschuss ist das oberste
Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland“.
Die Berufsgruppe der Pflegenden ist dort leider nicht vertreten!
Im Bayrischen Landtag ist ein Bericht (16/7791) zur Ausgestaltung einer bayerischen Pflegekammer eingegangen.
Die Pflege-Homepage good care meint am 21.03.2011, zur Übertragung von ärztlichen Tätigkeiten: „Soso, dafür fühlt sich der Gemeinsame Bundesausschuss
verantwortlich? Das schreit doch geradezu nach einer Pflegekammer“.
Berlin 18.03.2011: „Der Deutsche Pflegerat, Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens e.V. (DPR), „setzt sich für eine bessere
Effizienz der Gesundheitsversorgung in Deutschland ein. Teil dieser Diskussion ist die Frage der Verteilung von Tätigkeiten und fordert politische Unterstützung
für den notwendigen Paradigmenwechsel in der Versorgung“.
16.03.2011: Die Pflege-Homepage good care berichtet: „Die Niedersächsische SPD-Fraktion fordert Pflegepakt für Niedersachsen, außerdem engagiert sie
sich für die Einrichtung einer Pflegekammer“.
Die Nieders. SPD-Fraktion stellte am 14.03.2011 ihre neusten Eckpunkte des „Pflegepakts Niedersachsen“ vor.
Die Badische-Zeitung notiert am 14.03.2011: “Die stillen Pflegekräfte. Die Mitarbeiter in den Pflegeberufen bleiben in der Debatte ums Gesundheitssystem
sehr ruhig dabei sind sie gefragter denn je. Es fehle eine Galionsfigur, die Druck auf die anderen Akteure ausübe und "tagesschautauglich" sei. Oder eine Art
Pflegekammer, die für alle spreche. Bisher gibt es für die Pflegeberufe eine Vielzahl von Verbänden“.
Am 12.03.2011 tagte die niedersächsischen FDP in Wilhelmshaven. Am Rande der FDP-Tagung führte Frau Skibicki ein Gespräch mit Herrn Riese,
Vorsitzender des Fachausschusses Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, der sich mit dem Thema Pflegekammer im niedersächsischen
Landtag beschäftigen wird. Sie erinnerte daran, dass die Anhörung eigentlich vor der Sommerpause 2011 stattfinden sollte.
Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) schreibt am 11.03.2011: „Bei dem Thema Pflege handelt es sich um die sozial- und gesellschaftspolitisch größte
Zeitbombe der Gegenwart, die aber in ihrem Ausmaß leider nicht wirklich zur Kenntnis genommen wird“: Mit diesem Statement eröffnete Sozialpolitikerin
Ulla Groskurt die „Pflegekonferenz“ im St.-Sylvester-Stift ,weitere Anträge, so Groskurt, gelten der Einrichtung einer Pflegekammer zum Schutz der in der
Pflege Beschäftigten und der Stärkung der Altenpflegeausbildung“.
Hamburg 11.03.2011: Die Zeitung Hamburger Abendblatt titelt: „Pflegeberufe: Umschulung oft zu kompliziert. In der Altenpflege herrscht bekanntermaßen
Fachkräftemangel dennoch werden Interessenten häufig Steine in den Weg gelegt. Seit vielen Jahren fordern Pflegeverbände die Einrichtung einer
Pflegekammer, die einheitliche Zugangsberechtigungen und Anforderungen an die angehenden Altenpfleger erarbeitet".
Die Nieders. CDU Landtagsabgeordnete Frau Heidemarie Mundlos berichtet am 10.03.2011 auf Ihrer Homepage: „Uneinigkeit beim Thema
Pflegekammer. Nachdem auch Bayern signalisiert hat eine Pflegekammer einrichten zu wollen, hat das Thema zur Errichtung einer Pflegekammer eine
neue Lebhaftigkeit erreicht“.
In der Online-Ausgabe der Ärzte Zeitung stand am 08.03.2011: „Verband sieht Pflegende stiefmütterlich behandelt. Ein düsteres Bild der Situation
beruflich Pflegender in Deutschland hat der Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) gezeichnet. Pflegende würden noch immer zu "niedrig" entlohnt,
zudem müssten sie unattraktive Arbeitszeiten abdecken und hätten mit hohen physischen und psychischen Belastungen zu kämpfen, kritisierte
DBfK-Referentin Johanna Knüppel“.
Die Netz-Zeitung Häusliche Pflege schreibt am 08.03.2011: „Bayerns Gesundheitsminister Dr. Markus Söder (CSU) will, dass die Interessen
der Pflegeberufler künftig von einer Pflegekammer vertreten werden. Er will Bayern zum Vorbild machen. Branchenvertreter unterstützen Söders Vorstoß".
Auf den verschiedensten Internetseiten wird das Pro und Kontra zur Pflegekammer diskutiert. Wie z.B. auf der Seite von Krankenschwester.de.
Der Nieders. Förderverein Pflegekammer bekommt immer mehr E-Mails mit der Frage: Wann kommt dann die Pflegekammer in Niedersachsen?
Bad Zwischenahn 03.03.2011: "Mehr als 70 Teilnehmer diskutieren mit SPD über Zukunft der Pflege. Die SPD wolle dem drohenden Pflegenotstand
unter anderem mit einer „Stärkung der Angebotsvielfalt“ entgegen wirken, nannte Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt eine Idee der Partei.
Die Wiederherstellung der Schulgeldfreiheit, eine Pflegekammer ...".
Die Zeitschrift KMA notiert auf ihrer Onlineseite: "Der Mensch im Mittelpunkt. Die Pflegeprofession braucht ein Berufegesetz, Pflegekammern und
vor allem ein besseres Image. Wie das erreicht werden kann, war Hauptthema beim Pflegekongress 2011 in Berlin".
Februar 2011 Seitenanfang
21.02.2011: Auf Initiative der Mitarbeiter der Pflegedirektion des Klinikums Wolfenbüttel und Unterstützung durch 200 Unterschriften von Beschäftigten
im Pflegedienst, ist ein Appell an die Landtagsabgeordneten ihrer Region und die Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit
und Integration gesandt worden. Sie möchten damit den Politikern noch einmal die Notwendigkeit einer Pflegekammer verdeutlichen und bitten um eine
positive Entscheidung bei der nächsten Beratung im Ausschuss.
Am 15.02.2011 schreibt der Kohlhammer-Verlag: “Der Niedersächische Pflegerat begrüßt eine Initiative der niedersächsischen Landtagsfraktion
Bündnis 90 / die Grünen, um den pflegerischen Fachkräftemangel zu bewältigen. Die Landtagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und der Berufsverband für
Pflegeberufe verfassten eine gemeinsame Aufstellung ihrer Forderungen, die sie Ende letzter Woche der Öffentlichkeit präsentierten“.
Am 13.02.2011 mitteilt die Webseite Springermedizin.de: „Söder will Gesetzentwurf für Pflegekammer vorlegen. Schon in den nächsten Monaten werde
er einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Ergänzung des Heilberufekammergesetzes in den Bayerischen Landtag einbringen, kündigte Söder in München an.
Anlass war die Gründung eines Bündnisses für eine Pflegekammer, dem sich zahlreiche Vertreter von Pflegeverbänden angeschlossen haben.“
Hannover 11.02.2011: Antrag von Bündnis 90 / die Grünen im Niedersächsischen Landtag: „Der demographische Wandel erfordert eine andere Politik:
Fachkräftemangel in der Pflege begegnen“.
Am 11.02.2011 titelt die Internetseite Pflegen-online.de: „Der DPR ist Partner im Bündnis für Pflegekammer in Bayern. Meilenstein in der Weiterentwicklung
der Pflegeberufe“.
Die Süddeutsche Zeitung notierte am 10.02.2011: „Zuspruch zu Pflegekammer. Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) und die Vertreter von neun
Pflegeverbänden haben sich am Mittwoch in München zu einem 'Bündnis für Pflegekammer' zusammengeschlossen“.
München 09.02.21011 der Bayrische Rundfunk schildert vom ersten gemeinsamen Treffen von neun pflegerischen Verbänden mit den Umwelt- und
Gesundheitsminister von Bayern Herrn Söder. Es wurde ein "Bündnis Pflegekammer" vereinbart. „Damit ist Bayern der Einführung der ersten Pflegekammer
Deutschlands ein Stück näher gekommen. Nach dem Willen von Minister Söder sollen Pflegekräfte auf diese Weise den Berufsvertretungen von Apothekern und
Ärzten gleichgestellt werden“. Frau Schwantes vom Förderverein Bayern, ist sehr zuversichtlich, dass die Kammer kommt in Bayern.
Die Bild-Zeitung schreibt in ihrer Münchener Online-Ausgabe: „Bündnis für Pflegekammer gegründet".
Berlin 08.02.20011 Der Tagesspiegel führte ein Gespräch mit den Präsidenten des Deutschen Pflegerates Herrn Andreas Westerfellhaus: „Streit um die
Versorgung der Pflegebedürftigen. So schlimm war es noch nie. Der Deutsche Pflegerat (DPR) sieht die Pflegeberufe von der Dienstleistungsgewerkschaft
Verdi nicht optimal vertreten und droht mit der Abspaltung einer eigenen Interessenvertretung für Pflegekräfte. Die Pflegenden dürften nicht länger zulassen,
von der tariflichen Lohnentwicklung abgekoppelt zu werden, sagte DPR-Präsident Andreas Westerfellhaus dem Berliner "Tagesspiegel".
"Wir sind 1,2 Millionen Pflegende in Deutschland, wir haben ein enormes Potenzial. Ich bin kein Verfechter von Aufspaltung und Separatismus.
Aber wenn es nicht anders geht, wenn keiner unsere Interessen wirkungsvoll vertritt, müssen wir das selber tun". Als Beispiel nannte Westerfellhaus die Klinikärzte,
die sich 2005 mit dem Marburger Bund von Verdi abgespaltet und 30-prozentige Lohnsteigerungen erkämpft haben“.
München: „Das Bayerische Umwelt- und Gesundheitsministerium betont ausdrücklich die erhebliche Bedeutung der Pflegekräfte für die Gesundheitsversorgung
und pflegerische Versorgung in Bayern. Mit der Gründung des Bündnisses bekennen sich die Unterzeichnenden zu dem gemeinsamen Ziel, eine bayerische
Pflegekammer zu errichten“. Teilnehmer in München waren: Christa Schwantes als Vorsitzende des Fördervereins zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern e. V.;
Elisabeth Linseisen vom Katholischer Berufsverband für Pflegeberufe e.V.; Edith Dürr Vorsitzende des Verbands der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern e.V.;
Irene Hößl Vorsitzende der Landesgruppe Bayern der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen (BALK) e.V.; Dr. Markus Söder MdL Bayerischer Staatsminister
für Umwelt und Gesundheit; Dr. Marliese Biederbeck Vorsitzende der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay. ARGE) e. V.;
Andreas Westerfellhaus Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR); Martina Röder Vorsitzende des Deutschen Pflegeverbands (DPV); Franz Wagner Bundesgeschäftsführer
des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) e.V. Maria Kober Leiterin der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e.V.".
"Bayerns schwarz-gelber Landesregierung droht nach einem Bericht der „Ärzte Zeitung“ ein Streit über die Pläne von Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) zur
Einführung einer Pflegekammer. Während Söder bereits morgen gemeinsam mit Pflegevertretern ein entsprechendes Bündnis gründen wolle, lehne die FDP das Vorhaben klar ab".
08.02.2011 Vortrag vor den Studierenden des Bachelor- Studiengangs Hebammenwesen an der Hochschule Osnabrück, Prof. Hellmers.
Berlin 08.02.2011: "„Der Deutsche Pflegerat (DPR) begrüßt die Kooperation der drei Bundesminister. Es wird Zeit, dass auf höchster politischer Ebene erkannt wird, dass
auch Pflege und Pflegepersonalmangel Themen der gesundheitlichen Versorgung sind; er erwartetet von Minister-Treffen konkrete Verbesserungen für die Pflegeberufe".
In der Bayernausgabe der Süddeutschen-Zeitung stand am 07.02.2011: "Pflegefall Pflege - Deutschland bildet seine Alten- und Krankenbetreuer kaum akademisch aus
oder nur für den Chefsessel".
Das Jeversche Wochenblatt berichtete am 05.02.2011 über ein Interview mit Frau Monika Skibicki.
Pflegekammer in Bayern! "Der Vorstoß des Umwelt- und Sozialministers Söder in Bayern stößt auf ein Riesenecho bei den Pflegenden. Viele positive Kommentare
erreichen uns. Mitglieder schreiben den Politikern und Kritikern an, z.B. Herrn Fussek Sozialpädagoge aus Bayern, um die Notwendigkeit aus der Sicht der im Beruf
Tätigen zu erläutern. Die Kritiker, auch ins Besondere ver.di, erklären gerne Kammernsystem für überholt, dabei wird vergessen, dass es die Mitglieder der Kammer sind,
Alten- Kinder- und GesundheitspflegerInnen, die mitbestimmen und keiner das Gebiet der Tarifhoheit den Gewerkschaften nehmen will. Natürlich erreichen uns auch von
Berufsangehörigen Stimmen, sie haben sich aber häufig nicht sehr intensiv mit den Fakten auseinandergesetzt. Leider haben alle Versuche in den letzten Jahren, alle
Feststellungen über die Mangelsituation in der Pflege, verständnisvolle Worte der Politiker zu keiner Verbesserung geführt. Es gibt zurzeit keine andere Alternative,
die Belange und Notwendigkeit für zu Pflegende und beruflich Pflegende zu verändern - als in Pflegekammern!."
Am 04.02.2011 verfasst die Webseite good-care: „Signal für Niedersachsen - Bayern schreitet bei Pflegekammer voran. Das ist ein wichtiges Signal für die Diskussion
zur Einrichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen“.
Das Online-Portal HWelt schreibt: "Andreas Westerfellhaus (Präsident des Deutschen Pflegerates) ruft Pflegende auf zu Zuversicht, Mut und Engagement.
Er stellte sich vor, der Pflegerat würde sich 2014 in die Bundespflegekammer umbenannt haben müssen, da es bis dahin 16 gegründete Pflegekammern gibt"!
01.02.2011 Bibliomed-News berichten: "Pflegekammer in Bayern weiterhin umstritten - FDP dagegen - Frau Skibicki verteidigt den Anspruch der Pflegenden"!
Januar 2011 Seitenanfang
31.01.2011 "Der Deutsche Verband für Physiotherapie - Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V. und sein Landesverband Bayern e.V. im
ZVK begrüßen die Initiative von Gesundheitsminister Söder (CSU). Sie beglückwünschen die Kollegen aus den Pflegeberufen zu diesem längst überfälligen berufspolitischen Erfolg".
Das Online-Portal Nealine notiert: "München (dapd). Das bayerische Gesundheitsministerium will die Pflegeberufe aufwerten. Zu diesem Zweck sollen die mehr als 100.000
ausgebildeten Pflegekräfte im Freistaat künftig in einer Pflegekammer organisiert werden, sagte eine Ministeriumssprecherin am Freitag in München. Mit der Pflegekammer
erhielten die Pflegebediensteten im Freistaat ein Gremium zu Interessenvertretung, das jenen der Ärzte ... ".
Aus der Pflegebranche kommt deutlicher Zuspruch zu der von Bayern geplanten Pflegekammer. Es gibt aber auch kritische Stimmen leider sagen diese nicht wie es besser
gehen könnte - Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist spricht die Politik über die Pflege - selten mit den betroffenden Pflegekräften.
Der Deutsche Pflegerat und die Pflegeverbände begrüßen den Vorstoß des Bayrischen Minister Söder zur Einrichtung einer Pflegekammer in Bayern.
Nun müssen die anderen Bundesländer nachziehen.
Am 29.01.2011 stand in der Regionalausgabe der Süddeutschen-Zeitung: „Hase- und Igel-Spiel bei der Pflege. Wohlfahrtsverbände begrüßen Söders Idee einer Pflegekammer,
Kritik gibt es von der FDP“.
Die Ärzte Zeitung berichtet am 28.01.2011: „Söder punktet bei Pflege und bringt Rösler in Verlegenheit. „Mit seinen Kammerplänen für die Pflege hat Bayerns
Gesundheitsminister Söder eine populäre Forderung aufgegriffen“.
28.01.2011 In der Onlineausgabe des Bayrischen Rundfunkes stand: "Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) nannte die Planungen zur Einführung der Pflegekammer
bereits "sehr konkret". Im Februar solle mit der Umsetzung begonnen werden, sagte er in der Süddeutschen Zeitung. Mit einer Pflegekammer komme der Berufsgruppe der
Pflegekräfte künftig politisch "mehr Gewicht und Schlagkraft" zu.
Schortens den 28.01.2011: Die Vorsitzende der Nationalen Konferenz zur Gründung von Pflegekammern in Deutschland, Monika Skibicki, begrüßt die Offensive des bayrischen Gesundheitsministers Söder (CSU) zur Einführung einer Pflegekammer in Bayern. Endlich hat ein Gesundheitsminister in der Öffentlichkeit die Notwendigkeit einer Pflegekammer
anerkannt. Zitat „ Die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen braucht unbedingt eine eigene Stimme „ Reden über Pflege von Berufsfremden, die Unzulänglichkeiten dulden ist
nicht mehr angebracht. Es müssen endlich die Experten der Pflege Handlungskompetenz erhalten.
Die Nationale Konferenz, eine Vernetzung der Länderinitiativen befasst sich seit ca. zwölf Jahren mit diesem Thema. Interessant daran, dass auch damals die ersten Schritte in
Bayern unternommen wurden. Wir hoffen, dass dem Vorstoß von Minister Söder ein großer Erfolg beschieden ist und Bayern den Mut hat, als erstes Bundesland eine Pflegekammer
einzurichten.
Ab 28.01.2011 berichten zahlreiche Zeitungen in Süddeutschland über den Vorstoß zur Errichtung von Pflegekammern in Bayern.
Am 28.01.2011 berichtet die Süddeutsche-Zeitung: „Bayern will eine Pflegekammer einführen. Als erstes Bundesland stellt der Freistaat die Pflegekräfte damit den Berufsvertretungen
von Apothekern und Ärzten gleich“.
Am 26.01.2011 fand in Bad Rothenfelde im Pflegeheim Haus Beckwermert, eine Diskussion zur Pflege mit Ursula Helmhold, der Grünen Landtagsabgeordneten, statt; siehe
Presseartikel vom 29.01.2011.
Am 24.01.2011 fand in Wilhelmshaven ein Gespräch im CDU Parteibüro des Landtagsabgeordneten Herrn Dr. Biester statt. Gesprächspartner von Frau Skibicki war der
Kreisgeschäftsführer der CDU Herr Langen. Er will das Anliegen des Fördervereines weitergeben.
Am 17.01.2011 fand die erste Sitzung des Niedersächische Pflegerates in Hannover statt .Für den Förderverein nahm Frau Skibicki teil.
Schwerpunkt war die Festlegung der Themen für 2011.
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Berichte / Aktuelles von 2010 *
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Dezember 2010 Seitenanfang

Montag den 20.12.2010 hält Herr Berkemeyer einen Vortrag über Pflegekammer in der Krankenpflegeschule der Amoes-Kliniken Osnabrück.

Am 06.05.2010 hat Herr Berkemeyer, den CDU Landtagsabgeordneter Herrn Clemens
Lammerskitten