Geschichte / Historie der Pflegekammer *


1990 In München entsteht der erste Förderkreis zur Gründung einer Pflegekammer (Linberg - Klotz).

1993 Große Anfrage der CDU zur Kammer für Pflegeberufe in Rheinland-Pfalz.

1993 CDU Hessen - Anfrage an die Landesregierung betreffend einer Pflegekammer.

1994 Gutachten zur Errichtung einer Pflegekammer von Rechtsanwalt Dr. Markus Plantholz (Hamburg) im Auftrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen (ALL) Abgeordnetenhaus Berlin.

1994 Große Anfrage der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg.

1995 Gründung der Nationalen Konferenz, Mitglieder aus allen Pflegeverbänden, Pflegegewerkschaft, Arbeitsgemeinschaft der Länder schließen sich zu einer Initiative zur Gründung einer Pflegekammer zusammen.

1995 Im September wird die Intressengemeinschaft Berlin / Brandenburg gegründet.

1996 CDU Faktion im Saarland, Antrag zur Errichtung einer Pflegekammer mit Unterstützung der Grünen.

1996 Gesetzesentwurf der SPD für ein Bayerisches Pflegekammergesetz in Bayern.

1996 Gründung einer AG Pflegekammer in Baden - Württemberg.

1996 Gründung eines Fördervereins in Nordrhein-Westfalen.

1997 Gründung einer AG Pflegekammer in Bremen.

1997 Die SPD Sachsen ist für eine Pflegekammer (Anhörung im Landtag).

1997 Prof. Dr. Otfried Seewald, veröffentlicht im Dezember "Die Verfassungsmäßigkeit der Errichtung einer Kammer für Pflegeberufe im Freistaat Bayern" .

1998 Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen in Berlin zur Schaffung einer Pflegekammer.

1998 Gründung eines Fördervereins in Niedersachsen.

1998 Zur einheitlichen Darstellung der Pflegeverbände, Gründung des Deutschen Pflegerates (DPR), seit 2003 eingetragener Verein, alle einschlägigen Berufsverbände sind vertreten. Notwendig war diese Gründung, da gemäß § 137 SGB V vom 20.12.1988, in der Qualitätssicherung ... Berufsorganisationen der Krankenpflegeberufe mitbeteiligt werden müssen.

1999 Gründung eines Fördervereins in Bayern.

2000 Die FDP-Landtagsfraktion von Rheinland-Pfalz positioniert sich pro Pflegekammern.

2000 Der Kieler Sozialrechtler Professor Gerhard Igl hat sich erneut für die Errichtung von Pflegekammern in allen Bundesländern stark gemacht.

2001/2002 Der Förderverein von NRW legt ein Memorandum "Kammer für Pflegeberufe" für`s Ministerium vor.

2003 Der Förderverein von NRW hat einen Gesetzesentwurf zur Einführung einer Kammer für Pflegeberufe erstellt.

2004 Der Deutsche Pflegerat hat eine Berufsordnung für professionelle Pflegekräfte beschlossen.

2004 Der Deutsche Pflegerat fordert die Errichtung von Pflegekammern (Straussberger Erklärung).

2004 Bremen erlässt eine Berufsordnung für Pflegekräfte, die ab 01.01.2005 gilt.

2005 Die freiwillige Registrierung der Pflegekräfte wird über den DPR zentralisiert.

2006 In Mechlenburg-Vorpommern wurde ein Förderverein gegründet.

2006 In Hamburg gibt Überlegungen einen Förderverein zu gründen.

2007 In Hamburg wird ein Förderverein gegründet.

* Dies ist eine Zusammenstellung aus den verschiedenen Homepage`s der AG`s / Fördervereine in Deutschland.

Der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e.V. wurde am 29.09.1998 in Hannover-List in den Räumen des Deutschen Berufsverbandes für PflegeKräfte des Landesverbandes Niedersachsen gegründet.

Er ist
eingetragen ab 01.08.2005 beim Amtsgericht Oldenburg unter der Registernummer: VR 160244.

Der Förderverein hat sich zur Aufgabe gemacht,die Berufsangehörigen aufzuklären und zu mobilisieren, damit ein Gesetz zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen erlassen wird und Pflege verbindlich, zum Schutz der Bevölkerung und der Berufsangehörigen, eigenständig von Berufsexperten definiert wird.

Alle Pflegekräfte müssen endlich das "Zepter"selbst in die Hand nehmen.

Bild der Gründungsmitglieder


Gründungsmitglieder waren: M. Skibicki, C. Schulte, D. Zlobinski, S. Hirschmann, M. Bauer, I. Palmer, I. Damerius, P. Koepke, R. Treisch, G. Brüggemann, N. Grewe, M.Beltz, F. Jürgens-Harmsdorf, A. Braun, D. Worbs, D. Schumann, K. Hinrichs, T. Koch, M. Großheim, G. Styra, J. Swendrak, C. Deppmeier, M. Mauritz und G. Urban.

Der erste Vorstand bestand aus Frau Skibicki als Präsidentin,
Frau Worbs als Vizepräsidentin, Frau Grewe als Pressereferentin,
Frau Swendrak als Schriftführerin und Herr Hinrichs als Kassenführer.
Frau Mauritz und Herr Urban wurden als Kassenprüfer gewählt.


oben - Der ERSTE Vorstand

Ab 14.12.2000 schied Frau Worbs aus dem Amt.

Ab 11.05.2001 übernahm dann Frau Christa Schulte das Amt der Vizepräsidentin.

oben - Der Vorstand ohne Frau Swendrak

Ab 31.10.2002 folgte Herr Felix Berkemeyer als Schriftführer für Frau Swendrak.

Ab 05.03.2003 übernahm dann Herr Udo Peters das Amt des Schriftführers und Herr Berkemeyer die Tätigkeit des Pressereferenten.
Frau Schulte, Frau Skibicki und Herr Hinrichs wurden in ihrem Amt bestätigt.
Frau Mauritz und Herr Urban sind weiterhin KassenprüferIn.

Im Mai 2003 wurden wir in den niedersächsischen Pflegerat aufgenommen.

Ab 05.03.2005 wird Herr Wessels für Frau Mauritz zum Kassenprüfer gewählt.



oben - Der Neue Vorstand



Unser Förderverein ist Mitglied im Niedersächsischen Pflegerat,

in der Nationalen Konferenz zur Errichtung von Pflegekammer in Deutschland.

Ferner sind wir im Norddeutschen Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege vertreten.

Mitglieder vom Förderverein sind unter anderem : der DBfK Niedersachsen, die FALK Niedersachsen sowieder BA Bremen / Niedersachsen.

Im September 2004 forderte auch der Deutsche Pflegerat

die Errichtung von Pflegekammer in den Ländern und in Deutschland.


Aus folgenden Orten kamen oder kommen die Mitglieder des Fördervereins: Stand: Oktober 2006

Aurich, Bad Gandersheim, Bad Laer, Bad Rotenfelde, Bockhorn, Bohmte, Braunschweig, Burg / Dithmarschen, Burgdorf, Burgwedel, Delmenhorst, Detmold, Dissen, Dötlingen, Dörverden, Duderstadt, Düsseldorf, Edemissen, Eggemühlen, Einbeck, Elsfleth, Emden, Friedeburg, Friesythe, Ganderkesee, Garbsen, Gehrden, Georgsmarienhütte, Göttingen, Großheide, Hamburg, Hann.-Münden, Hannover, Harpstedt, Heere, Helmstedt, Hessisch-Oldendorf, Hildesheim, Hilgermissen, Hoya, Hunteburg, Ibbenbühren, Jesteburg, Langelsheim, Lotte, Neustadt am Rbg., Nortrup, Oldenburg, Osnabrück, Quakenbrück, Rinteln, Sande, Schortens, Schwagstorf / Ostercappeln, Soltau, Stadtoldendorf, Varel, Vienenburg, Wallenhorst, Wangerland, Weener, Wernigerode, Westerkappeln, Wildeshausen, Wilhelmshaven, Wolfenbüttel, Wremen.

Der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachse e.V.

trägt sich durch Mitgliedsbeiträge:

Aktive Mitglieder können nur Pflegekräfte bzw. Berufsangehörige mit staatlich geprüften Berufsabschluß werden.
Der Jahresbeitrag beträgt nur 30,- Euro.

Für Auszubildene, Rentner und Studenten (Vollzeit) beträgt die Jahresgebühr nur 15,- Euro

Passives Mitglied (förderne und berufsfremde UnterstützerInnen) kann jeder werden, der die Ziele und Aufgaben einer Pflegekammer und Selbstverwaltung der Pflege unterstützt.
Der Mitgliedsbeitrag kostet nur 90,- Euro pro Jahr.


Bilder von Sitzungen


Tagung des Deutschen Pflegerates e.V. in Berlin mit einer Abordnung der Nationalen Konferenz zur Errichtung einer Pflegekammer in Deutschland e.


29.10.2005, Nationale Konferenz in Stuttgart. Mitte: Frau Monika Skibicki, Vorsitzende der Nationalen Konferenz.

16.05.06 Charitee Berlin ( siehe Gruppenfoto oben ) Links : Frau Ute Göbel Präsidentin Förderkreis Gesundheitspflegekammer Baden Württemberg e.V. u. Vertreterin der Nationalen Konferenz zur Errichtung von Pflegekammern in Deutschland. Mitte : Frau Marie-Luise Müller Präsidentin des DPR. Rechts : Frau Monika Skibicki Präsidentin der Nationalen Konferenz und Präsidentin des Fördervereins zur Errichtung der Pflegekammer in Niedersachsen e.V.



16.05.06 Gruppenfoto Treffen der Ländersitzung DPR, LPR`s und Nationale Konferenz in Berlin. Charitee Universitätsmedizin Berlin.



Am 28.09.2006 hielt Fraz Skibicki in Hannover einen Vortrag über die Gesundheitskammer.


* Disclaimer - Rechtlicher Hinweis / siehe Impressum
Stand 18.12.2007

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