Nachrichtenliste - Förderverein Pflegekammer Niedersachsen Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V. Initiative für die Selbstverwaltung der Pflege http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste.html Tue, 17 Jan 2017 03:46:10 +0100 Joomla! - Open Source Content Management - Version 2.5.8 de-de 12.12.2016 - Ab heute kein Zurück mehr: Pflegekammer Niedersachsen ist Gesetz http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/458-12-12-2016-ab-heute-kein-zurueck-mehr-pflegekammer-niedersachsen-ist-gesetz.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/458-12-12-2016-ab-heute-kein-zurueck-mehr-pflegekammer-niedersachsen-ist-gesetz.html

Ziel erreicht!

 

So kurz lässt sich der heutige Tag zusammenfassen. Und doch stecken viele Jahre unermüdliche politische Arbeit hinter dem heutigen historischen Ereignis. Die Pflegekammer Niedersachsen ist vom Niedersächsischen Landtag mit den Stimmen von SPD und Grünen und gegen die Stimmen von CDU und FDP beschlossen, das "Kammergestz für die Heilberufe in der Pflege" verabschiedet worden.

 

Der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V. hat sich allein diesem Ziel verschrieben. Er hat sich mit vielen Partnern, allen voran den verschiedenen pflegerischen Berufsverbänden, und gegen äußerst starke, bisweilen auch unredliche, Gegner durchgesetzt. Künftig werden in Niedersachsen etwa 70 000 professionell Pflegende ihre berufliche Zukunft zu großen Teilen über ihre eigene heilberufliche Selbstverwaltung - die Pflegekammer - selbst bestimmen. Künftig werden in Niedersachsen die Pflegeberufe in allen sie angehenden Angelegenheiten gehört werden und für sich selbst sprechen. Und als größte Berufsgruppe im Gesundheits- und Pflegewesen wird den Pflegeberufen das Gewicht zugestanden, das ihnen angesichts der enormen Herausforderungen der Zukunft zusteht.

 

Und auch wenn die Arbeit der nun zu errichtenden Pflegekammer noch erst beginnen muss, steht seit heute fest, dass die Bevölkerung in Niedersachsen mit zu den Gewinnern zählt. Denn "Pflegequalität ist Lebensqualität", weiß Monika Skibicki, Präsidentin des Fördervereins. "Endlich kann die Fachexpertise der Pflegeberufe in den Mittelpunkt gestellt werden", sagt sie. Der Zugewinn für die Menschen in den Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und in den Krankenhäusern werde nach einer notwendigen Aufbauphase der Pflegekammer zur Verbesserung der Pflegequalität und zu der Erkenntnis führen, "dass Pflegepersonal nicht beliebig eingespart werden kann."

 

Laut Niedersächsischem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wird als nächster Schritt der Errichtungsausschuss innerhalb eines Jahres die erforderlichen Strukturen für die Pflegekammer schaffen und die Wahlen zur Kammerversammlung durchführen. Wahlberechtigt sind ausschließlich die Mitglieder. Und Mitglieder sind ausschließich professionell Pflegende. Ab der ersten Kammerversammlung gilt die Pflegekammer als gegründet und ist satzungsgemäß ihren pflegeberuflichen Mitgliedern und dem Wohle der Bevölkerung verpflichtet.

 

Der Förderverein und mit ihm all seine aktiven und zahlenden Mitglieder, hat sein wichtigstes Ziel - das Gesetz zur Errichtung der Kammer für die Heilberufe der Pflege - erreicht. Er wird den weiteren Prozess bis zur Vollendung der Errichtung weiter konstruktiv begleiten.

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Andreas Fierdag) Nachrichten Mon, 12 Dec 2016 19:18:45 +0100
07.12.2016 Abschließende Beratung zum Pflegekammergesetz Niedersachsen am 12.12.2016 http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/457-07-12-2016-abschliessende-beratung-pflegekammergesetz-niedersachsen-am-12-12-2017.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/457-07-12-2016-abschliessende-beratung-pflegekammergesetz-niedersachsen-am-12-12-2017.html

Am 12.12.2016 findet die abschließende Beratung über den Entwurf des Gesetzes über die Pflegekammer Niedersachsen statt. Es ist ein Gesetzentwurf der Landesregierung.

 

Top 5 - ca. 14:30 bis 15:06 Uhr

Achtung: Es kann durch kürzere Aussprachen zu einer zeitlichen Verschiebung kommen, so dass der Punkt Kammergesetz bereits ab 13:30 Uhr besprochen wird.

 

Die Debatte kann im Livestream des NDR verfolgt werden: Live-Stream des NDR

 

Bereits am 29.11.2016 hat der Sozialausschuss die Beratung zum Kammergesetz Pflege in Niedersachsen abgeschlossen. Mit den Stimmen der Fraktionen der SPD und der Grünen gegen die Stimmen der CDU- und FDP-Fraktion empfiehlt der Sozialausschuss, den Gesetzesentwurf in veränderter Form anzunehmen. Die Änderungswünsche unseres Fördervereines zu Artikel 1 "Kammergestz für die Heilberufe in der Pflege" und neu § 36 (2) Arbeitgebermeldung der potentiellen Kammermitglieder bei der Errichtung der Pflegekammer, wurden aufgenommen.

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Andreas Fierdag) Nachrichten Fri, 09 Dec 2016 18:44:08 +0100
17.10.2016 Pflegekammer ist Teil des Masterplan - Sozialausschuss berät Pflegekammergesetz http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/453-17-10-2016-pflegekammer-ist-teil-des-masterplanozialausschuss-beraet-pflegekammergesetz.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/453-17-10-2016-pflegekammer-ist-teil-des-masterplanozialausschuss-beraet-pflegekammergesetz.html

Gleich drei Ministerien machen die Pflegekammer in Niedersachsen zum festen Bestandteil in ihrem "Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft Niedersachsen". Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie das Ministerium für Wissenschaft und Kultur wollen damit die "Pflegekräfte [...] als eigenständige Profession und wichtige Akteure im Gesundheitswesen" anerkennen und stärken. Nach diesem Masterplan soll das Pflegekammergesetz im Jahr 2016 in Kraft treten und die Pflegekammer im Jahr 2017 ihre Arbeit aufnehmen. Damit werde auch "die Nutzung des pflegewissenschaftlichen Fachwissens und die Qualitätssicherung in der Pflege gestärkt."

 

Der Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration des Landes Niedersachsen hat am 20. Oktober 2016 die erste Beratung des Entwurfes des Gesetzes über die Pflegekammer Niedersachsen (PflegeKG) durchgeführt.

 

Lesen sie den Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft Niedersachsen vom 01.06.2016

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Andreas Fierdag) Nachrichten Mon, 17 Oct 2016 17:50:57 +0200
17.10.2016 Pflegekammer Niedersachsen schreitet voran http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/454-17-10-2016-pflegekammer-niedersachsen-schreitet-voran.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/454-17-10-2016-pflegekammer-niedersachsen-schreitet-voran.html

Am kommenden Donnerstag, den 20. Oktober 2016, will der Sozialausschuss des niedersächsischen Landtags als zuständiger Fachausschuss den Gesetzentwurf zur Pflegekammer im Land in einer öffentlichen Sitzung beraten. Erst nach den Beratungen könne das Gesetz in den Landtag eingebracht werden. Das erläuterte die Präsidentin des Fördervereins zur Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen, Monika Skibicki, auf einer Informationsveranstaltung über die Entwicklung der niedersächsischen Pflegekammer vergangene Woche in Hannover. Mit der Verabschiedung des Pflegekammergesetzes in Niedersachsen sei noch in diesem Jahr zu rechnen, war sich Skibicki sicher. 2018 rechne sie mit der Arbeitsfähigkeit der Kammer.

 

Rund 150 Pflegende kamen zu der Informationsveranstaltung, zu der der Förderverein geladen hatte. Skibicki wertete das als „vollen Erfolg" und betonte gleichzeitig, dass nur eine mandatierte Vertretung aller Pflegenden, somit auch eine Pflichtmitgliedschaft, in der Lage sei, „die politische Ohnmacht zu beenden", die derzeit in der Pflege vorherrsche.

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Andreas Fierdag) Nachrichten Mon, 17 Oct 2016 17:40:52 +0200
12.10.2016 Informationsveranstaltung: Aktivitäten zur Pflegekammer in Niedersachsen http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/452-12-10-2016-informationsveranstaltung-aktivitaeten-zur-pflegekammer-in-niedersachsen.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/452-12-10-2016-informationsveranstaltung-aktivitaeten-zur-pflegekammer-in-niedersachsen.html
Pressemitteilung: Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e.V.
Schortens, 12. Oktober 2016

 

Der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V. führt am 12. Oktober 2016 um 16:30 Uhr eine Informationsveranstaltung für interessierte Pflegekräfte aus allen Arbeitsfeldern durch (siehe Niedersachsen auf dem Weg zur 3. Pflegekammer Deutschlands?). Es wird ein Überblick über das Entstehen der Aktivitäten zur Pflegekammer in Niedersachsen und der gegenwärtigen Sachlage gegeben (siehe Folien im Anhang unten).

 

Die Vizepräsidentin Sandra Postel der Pflegekammer Rheinland-Pfalz gibt einen Bericht über ihre bereits gegründete und aktive Pflegekammer. Der Gedanke für eine Pflegekammer entstand bei Pflegenden, die erkannt hatten, dass die Bedeutung pflegerischen Handelns bei Bewohnern und Patienten häufig wirtschaftlichen Sachzwängen weichen muss. Kosten- und Leistungsträger definieren, was Pflege ist. Eine wirksame Vertretung der Pflege muss der Berufsgruppe Entscheidungshoheit über Umsetzung komplexer Vorgänge im Pflegealltag ermöglichen und zukünftige Berufsinhalte definieren.

 

Um die Situation zu verbessern, kann es nicht darum gehen, wer die bessere Vertretung der Pflegenden ist. Das hat in der Vergangenheit, wie alle feststellen, die in der Pflege arbeiten, nicht funktioniert. Es muss für die jeweilige Situation das richtige Mittel gefunden werden:

 

Berufsinhalte - die Pflegekammer
Berufsentwicklung - die Berufsverbände
Tarifverträge - die Gewerkschaften

 

Nur in der Zusammenarbeit der Aufgabenteilung wird etwas Sinnvolles für die pflegerische Versorgung der Bevölkerung entstehen.

 

Monika Skibicki
Präsidentin des Fördervereines zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V.

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Monika Skibicki) Nachrichten Wed, 12 Oct 2016 16:30:00 +0200
26.05.2015 100 Tage Landespflegekammer Rheinland-Pfalz: Fast alle Mitglieder registriert http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/444-26-05-2016-100-tage-landespflegekammer-rheinland-pfalz.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/444-26-05-2016-100-tage-landespflegekammer-rheinland-pfalz.html
Pressemitteilung: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Mainz, 20.05.2016

 

Start der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz durchweg erfolgreich

Nach den ersten 100 Tagen der Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz haben Kammerpräsident Dr. Markus Mai und Vizepräsidentin Sandra Postel eine positive erste Bilanz gezogen. [...] „Die erste, gesetzlich vorgesehene, Aufgabe der Landespflegekammer bestand in der Registrierung unserer Mitglieder. Von den potentiell 44.000 Mitgliedern, die uns durch die Arbeitgeber gemeldet wurden, sind inzwischen mehr als 34.300 vollständig registriert. [...] „Damit ist die Registrierungsquote auf einem hervorragenden Niveau angekommen." 

 

Kontakt zu den Mitgliedern als entscheidender Punkt
Die Pflegekammer ist eine Kammer von und für die Mitglieder. [...] „Vor allem mit den Informationsveranstaltungen vor Ort, aber auch mit unzähligen Telefonaten, Schriftwechseln und persönlichen Gesprächen stehen wir im Kontakt mit den Mitgliedern, um Fragen zu beantworten, Sorgen und Nöte aufzunehmen und Anregungen mitzunehmen. Bereits jetzt beraten wir viele Mitglieder in diesem Zusammenhang", erläutert Vizepräsidentin Sandra Postel.

 

Vertreterversammlung mit straffem Arbeitsprogramm
Das oberste Entscheidungsorgan der Kammer, die Vertreterversammlung, war im Dezember 2015 gewählt worden. [...] „Mit der Beratung und Verabschiedung von unter anderem der Hauptsatzung und der Beitragsordnung sowie der Besetzung von Ausschüssen haben wir der Kammer eine Struktur gegeben, um die inhaltliche Arbeit anzugehen. Die Themen Fort- und Weiterbildung, die Erstellung einer Berufsordnung und die inhaltliche Auseinandersetzung mit Themen der Langzeitpflege konnten dadurch bereits in Angriff genommen werden", so Postel.

 

Auch politische Interessenvertretung bereits angelaufen
Eine der wichtigsten Aufgaben der Landespflegekammer ist die Interessenwahrung der Mitglieder. Daher pflegen die Vertreterinnen und Vertreter der Kammer einen engen Draht zu politischen Entscheidungsträgern auf allen Ebenen, um die mehr als berechtigten Anliegen der Pflegenden vorzubringen.

 

„Wir haben bereits zu Beginn der Koalitionsverhandlungen unsere Forderungen nach einer bedarfsgerechten Krankenhausfinanzierung in Rheinland-Pfalz und der Sicherstellung, dass die im Pflegestärkungsgesetz II vorgesehenen Mittel vollständig in die Personalschlüssel der stationären Pflegeeinrichtungen im Land fließen, der neuen Landesregierung dargestellt. [...] Bei allen Punkten werden wir im Sinne unserer Mitglieder weiter Druck bei unseren politischen Partnern machen", betonen Mai und Postel.

 

Kritik der Gewerkschaft ver.di verfängt nicht
Die Kritik der Gewerkschaft ver.di, die Pflegekammer könne nichts bewirken, kann Mai indes nicht nachvollziehen. [...] „Die Kammer, als Körperschaft des öffentlichen Rechts aufgebaut, kann Wege zur Interessenvertretung eröffnen, die anderen Institutionen, auch Gewerkschaften verschlossen bleiben. Gerade ver.di hat in den vergangenen Jahren immer wieder erleben müssen, wie begrenzt aufgrund der geringen Mitgliederzahl im Pflegefeld ihre Wirkmöglichkeiten sind. Auch die Regelung der Fort- und Weiterbildung und die Verabschiedung einer eigenen Berufsordnung, über die ausschließlich die Pflegenden selbst entscheiden, kann nur durch eine Kammer erfolgen." Mai geht eher davon aus, dass die spürbar erhöhte Aktivität von ver.di im pflegerischen Feld in engem Zusammenhang mit den Kammerinitiativen in Deutschland steht. „Dieser Versuch von ver.di, jetzt ihr Herz für die Pflege wiederzugewinnen, ist begrüßenswert – in der Konsequenz werden starke Gewerkschaften im Pflegefeld überhaupt nur durch Kammern möglich sein" so Mai.

 

Statt unsachgemäßer Kritik solle ver.di zu konstruktiver Mitarbeit zurückkehren. „Die Belange der Pflegenden können wir nur gemeinsam, die Pflegekammer mit allen Pflegekräften als Mitglieder zusammen mit starken Gewerkschaften und Berufsverbänden, effektiv vertreten und durchsetzen", appelliert Mai. [...]

 

Ansprechpartnerin
Sandra Postel, Vizepräsidentin
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gärtnergasse 3, 55116 Mainz
Tel.: 06131/327380
info@pflegekammer-rlp.de
 
Lesen Sie die ungekürzte Pressemitteilung hier: PM - Landespflegekammer - 100 Tage Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

 

Lesen Sie außerdem:

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Andreas Fierdag) Nachrichten Wed, 25 May 2016 20:18:12 +0200
17.03.2016 Möglichkeit für Pflegefachpersonen aus anderen Bundesländern wird beim Pflegetag rege angenommen http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/431-17-03-2016-moeglichkeit-fuer-pflegefachpersonen-aus-anderen-bundeslaendern-wird-beim-pflegetag-rege-angenommen.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/431-17-03-2016-moeglichkeit-fuer-pflegefachpersonen-aus-anderen-bundeslaendern-wird-beim-pflegetag-rege-angenommen.html

 Kammergründungen in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen bedeuten Rückenwind für Pflegende in ganz Deutschland

Die Hauptsatzung der rheinland-pfälzischen Pflegekammer und das Heilberufsgesetz des Landes ermöglichen auch examinierten Pflegefachpersonen, die nicht in Rheinland-Pfalz tätig sind, eine Mitgliedschaft auf freiwilliger Basis. Im Rahmen des Deutschen Pflegetags in Berlin haben viele Interessierte die Möglichkeit zur Registrierung direkt am Stand der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer genutzt. Darunter waren auch zahlreiche namhafte Vertreter aus der Pflege und des Gesundheitswesens, wie Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats.    

 „Das exklusive Sonderrecht der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, auch Mitglieder aus anderen Bundesländern aufzunehmen, setzt ein starkes politisches Signal für die Errichtung von Pflegekammern in ganz Deutschland. Gerade aus den Bundesländern, in denen die politische Entwicklung noch nicht so weit ist wie in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein oder Niedersachsen, verzeichnen wir ein reges Interesse der Kolleginnen und Kollegen. Die Pflegenden brauchen eine bundesweite Interessenvertretung, die sich endlich wirkungsvoll für sie einsetzt. Dieses Signal geht vom Deutschen Pflegetag aus“, betont die Vizepräsidentin der Landespflegekammer, Sandra Postel.

 

 Schleswig-Holstein und Niedersachsen bauen Pflegekammern auf

Auch die examinierten Pflegenden in Schleswig-Holstein und Niedersachsen erhalten eine starke Stimme in der Gesundheitspolitik. Während der Landtag in Kiel das entsprechende Gesetz bereits verabschiedet hat und sich der „Errichtungsausschuss für die Pflegekammer Schleswig-Holstein“ bereits konstituiert hat, befindet sich der entscheidende Gesetzgebungsprozess in Niedersachsen auf der Zielgeraden

 „Wir freuen uns, dass in Schleswig-Holstein die nächste Pflegekammer aufgebaut wird. Auch unsere Pflegenden brauchen dringend einen starken Partner an ihrer Seite, um unsere mehr als berechtigten Interessen durchsetzen zu können“, erläutert Patricia Drube, Vorsitzende des Errichtungsausschusses für die Pflegekammer in Schleswig-Holstein. „Nur mit einer institutionalisierten Interessenvertretung, die nur die Kammer sein kann, werden wir uns Gehör verschaffen können.“

Im Sommer des vergangenen Jahres hat auch in Niedersachen die „Gründungskonferenz Pflegekammer Niedersachsen“ die Arbeit aufgenommen. Diese entwickelt Konzepte für die Organisation, Finanzierung und Infrastruktur der künftigen Kammer „Der Vorarbeiten zum Aufbau unserer Landespflegekammer gehen gut voran. Begleitet von einer großen Anzahl von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren informieren wir über die Aufgaben und Ziele einer Kammer und konzipieren Entwürfe für die mögliche Arbeitsweise der Kammer. Das Engagement der vielen Kolleginnen und Kollegen verdeutlicht den Bedarf an einer Pflegekammer auch bei uns.“, stellt Iris Meyenburg-Altwarg, Vorsitzende der Pflegekammer Niedersachsen, klar.

Sowohl Postel, als auch Drube und Meyenburg-Altwarg betonen gemeinsam die Notwendigkeit einer Bundespflegekammer. „Wir müssen gerade auf Bundesebene unsere Anliegen vorbringen und auch umsetzen können. Zum Wohle der Pflegenden und der uns anvertrauten Menschen.“

Hintergrund:  Mit der einstimmigen Verabschiedung des Heilberufsgesetzes durch den rheinland-pfälzischen Landtag im Dezember 2014 ist die Landespflegekammer errichtet worden. Seit dem 01. Januar 2016 haben die Pflegenden im Land damit eine kraftvolle Interessenvertretung erhalten. Die Landespflegekammer mit ihren gewählten Vertreterinnen und Vertretern nimmt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitglieder wahr.

Die Vertreterversammlung hat in der Sitzung vom 02. März 2016 den Vorstand der Landespflegekammer gewählt. Präsident der Kammer ist Dr. Markus Mai. Zu seiner Stellvertreterin und Vizepräsidentin wurde Frau Sandra Postel gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind Andrea Bergsträßer, Hans-Josef Börsch, Angelika Broda, Karim Elkhawaga, Esther Ehrenstein, Renate Herzer und Christa Wollstädter

Ansprechpartnerin, V.i.S.d.P.

Frau Sandra Postel

Vizepräsidentin

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

Gärtnergasse 3, 55116 Mainz, Tel.: 06131/327380, info@pflegekammer-rlp.de

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Thu, 17 Mar 2016 18:51:01 +0100
09.02.2016 Pflegekammer-Gesetzentwurf kommt in den Landtag: Interessenvertretung für die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/427-09-02-2016-pflegekammer-gesetzentwurf-kommt-in-den-landtag-interessenvertretung-fuer-die-groesste-berufsgruppe-im-gesundheitswesen.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/427-09-02-2016-pflegekammer-gesetzentwurf-kommt-in-den-landtag-interessenvertretung-fuer-die-groesste-berufsgruppe-im-gesundheitswesen.html

Die niedersächsische Landesregierung hat am (heutigen) Dienstag einen wichtigen Schritt zur Aufwertung der gesellschaftlichen Bedeutung des Pflegeberufs beschlossen. Das Kabi­nett beschloss in seiner Sitzung die Einbringung des Gesetzentwurfs über die Pflege­kammer Niedersachsen in den Landtag. Mit der geplanten Pflegekammer werde die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen eine Interessensvertretung erhalten, die ihrem Stellen­wert in der Gesellschaft entspreche, sagte Gesundheitsministerin Cornelia Rundt.

Zukünftig können Pflegekräfte direkte Verantwortung für ihre beruflichen Belange überneh­men - beispielsweise für die Fort- und Weiterbildung oder die Einhaltung der Berufspflichten. Mit ihrer fachlichen Kompetenz werde die Pflegekammer Impulse zur Weiterentwicklung der Pflegepraxis geben. Sie werde einen wertvollen Beitrag zur Sicherstellung der pflegeri­schen Versorgung leisten. Damit werde sie nicht nur ihren Mitgliedern, sondern allen Menschen in Nieder­sachsen von Nutzen sein.

In den Stellungnahmen der pflegerischen Berufsverbände sei der Gesetzentwurf ausnahms­los ausdrücklich begrüßt worden, sagte Rundt. Das zeige, dass die Pflegekräfte in Nieder­sachsen die Chance nutzen wollen, zukünftig die Rahmenbedingungen pflegerischer Arbeit mitzugestalten. Ablehnend positionierten sich dagegen die Verbände der Arbeitgeber sowie die Gewerkschaften. Sie befürchten, dass die Einrichtung einer Pflegekammer allein die um­fangreichen Probleme der Pflege nicht werde lösen können.

Die Pflegekammer sei selbstverständlich kein Allheilmittel, so Rundt. Sie sei jedoch eine we­sentliche flankierende Maßnahme zur Verbesserung der Situation der Pflege. Weitere An­satzpunkte gebe es auf der Ebene der Selbstverwaltung oder der Tarifvertragspartner. Rundt appellierte dabei an Arbeitgeber und Gewerkschaften, den intensiven Dialog zu einem „Tarif­vertrag Soziales" mit dem Ziel der Allgemeinverbindlichkeit fortzusetzen.

Quelle: http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/pflegekammer-gesetzentwurf-kommt-in-den-landtag-interessenvertretung-fuer-die-groete-berufsgruppe-im-gesundheitswesen-140837.html.

Artikel-Informationen

09.02.2016

Ansprechpartner/in:
Pressestelle der Niedersächsischen Landesregierung

Nds. Staatskanzlei
Planckstraße 2
30169 Hannover
Tel: 0511/120-6946
Fax: 0511/120-6833

http://www.niedersachsen.de

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Sun, 14 Feb 2016 16:41:28 +0100
09.02.2016 Leserbrief: Ein Narr, wer Schlechtes dabei denkt http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/426-10-02-2016-leserbrief-ein-narr-wer-schlechtes-dabei-denkt.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/426-10-02-2016-leserbrief-ein-narr-wer-schlechtes-dabei-denkt.html

 

Seitdem die Errichtung einer Pflegekammer in den Bereich des Möglichen rückt, haben Arbeitgeberverbände, insbesondere in der Altenpflege und Gewerkschaften ihr Herz für die desolate personelle Ausstattung in Altenheimen und Krankenhäusern entdeckt.

Weshalb lenken sie von ihren originären Aufgaben ab?

Gerade die Arbeitgeber und Gewerkschaften hätten in den letzten 20 Jahren die Aufgabe gehabt, sich darum zu kümmern.

Was kann es sein, was diese ungewöhnliche Allianz zusammenbringt und gegen die Kammer argumentiert?

Ist es die Befürchtung, dass die geballte Kraft pflegerischen Sachverstands und eines gemeinsamen Organs aller Pflegenden, die vielen Hintergründe der Misere im Pflegealltag aufgreift und gegensteuert?

Wenn endlich pflegerisches Handeln nicht  mehr als Kostenfaktor sondern als Zugewinn an Lebensqualität für Menschen in Altenheimen, Häuslicher Pflege und Krankenhäusern erkannt wird.

In einer Pflegekammer werden fachliche Schwerpunkte gesetzt und es würde deutlich werden, dass in vielen Bereichen Fachkompetenz nicht zum Einsatz kommen kann.

Eine verbindliche Berufsordnung entbindet den einzelnen Pflegenden von seinem ständigen Dilemma, wider besseres Wissen gehandelt zu haben und jeden Tag mit einem unguten Gefühl den Arbeitsplatz zu verlassen.

Diese aufgeklärten, fachlich qualifizierten Pflegekräfte scheinen die wahre Bedrohung zu sein.

Vor diesem Hintergrund wäre es wünschenswert, wenn die Gewerkschaften den Nutzen erkennen und die Stärkung, die der Beruf durch die Kammer erhält, nutzen, um endlich die ungelösten Probleme der Bezahlung und Personalbemessung auf den Weg zu bringen.

Die maßgeblichen Berufsverbände des Pflegepersonals in Niedersachsen stehen fast vollständig hinter dem Gesetzesentwurf, der von der Sozialministerin Frau Rundt eingebracht wurde.

Die Koalition aus SPD und Bündnis 90/ Die Grünen greift endlich eine langjährige Forderung der Pflegenden auf.

 

Monika Skibicki

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Sun, 14 Feb 2016 15:35:37 +0100
26.01.2016 Pressemeldung des DPR e.V. zur Pflegekammer in Rheinland-Pfalz http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/424-26-01-2016-pressemeldung-des-dpr-e-v-zur-pflegekammer-in-rheinland-pfalz.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/424-26-01-2016-pressemeldung-des-dpr-e-v-zur-pflegekammer-in-rheinland-pfalz.html

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz hat sich konstituiert

 Es ist eine große, spannende und verantwortungsvolle Aufgabe, die Sie vor sich haben. Sie sind es, die künftig die Belange der professionell Pflegenden in Rheinland-Pfalz wesentlich entscheiden werden. Der Deutsche Pflegerat gratuliert Ihnen ganz herzlich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen“, wandte sich Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Mainz an die 81 gewählten Repräsentanten der heute (25. Januar 2016) konstituierten Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz.

„Mit dem heutigen Tag steht die bundesweit erste Landespflegekammer“, betonte Westerfellhaus weiter. „Die Pflegekammer wird zu einer Stärkung der Berufsgruppe der Pflegefachpersonen führen und die Pflege insgesamt stärker in den Mittelpunkt stellen. Damit endet die Fremdbestimmung über die Interessen der Pflegefachpersonen“, machte der Präsident des Deutschen Pflegerats weiter deutlich.

„Der Deutsche Pflegerat ruft alle weiteren Bundesländer dazu auf, konsequent dem Vorbild von Rheinland-Pfalz zu folgen und eigene Pflegekammern zuzulassen. Die Pflegefachpersonen müssen das Recht haben, die pflegerischen Herausforderungen der Zukunft und ihre darin liegende eigene große Verantwortung selbst zu bestimmen. Das geschieht am besten im Zusammenwirken von starken Berufsverbänden und starken Pflegekammern“, so Westerfellhaus.

 

Ansprechpartner:

Andreas Westerfellhaus
Präsident des Deutschen Pflegerats

 

Quelle: Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)

Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen

Alt-Moabit 91, 10559 Berlin

 

Telefon: (0 30) 398 77 303

Telefax: (0 30) 398 77 304

 

E-Mail: presse@deutscher-pflegerat.de

Internet: www.deutscher-pflegerat.de

 

 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Tue, 26 Jan 2016 18:50:06 +0100
Vier Arbeitsgruppen innerhalb der Gründungskonferenz http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/423-vier-arbeitsgruppen-innerhalb-der-gruendungskonferenz.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/423-vier-arbeitsgruppen-innerhalb-der-gruendungskonferenz.html

Die Mitglieder der Gründungskonferenz haben sich auf vier Arbeitsgruppen verteilt, dabei werden sie zum Teil von den Ersatzmitgliedern intensiv unterstützt.

Die Arbeitsgruppen und ihre Aufgaben:

 

AG 1 Kommunikation

         Veranstaltungen und Informationsmaterial vorbereiten

 

AG 2 Infrastruktur

         Organisationskonzept

         Finanzplanung

         Räumlichkeiten

         Personal

         IT

AG 3 Satzungen

         Beschlussvorlagen für 

         Kammersatzung

         Meldeordnung, Wahlordnung

         Haushalt- und Kassenordnung   

         Beitragsordnung, Kostensatzung

AG 4 Vorbereitung des Registrierungsverfahrens

Es sollen möglichst viele KollegInnen in allen Arbeitsfeldern erreichet werden.

Ein Weg ist die Mitarbeit der MultiplikatorInnen, die sich auf Veranstaltungen zum Mitaufbau der Kammer gemeldet haben und in ihrem beruflichen Umfeld 

Vorträge vor KollegInnen oder bei Dienstbesprechungen, Übergaben usw.  halten.

Da Niedersachsen ein Flächenland ist haben wir, entsprechend der Ämter für Regionalentwicklung, vier Bereiche mit einem Regionalverantwortlichen gebildet.

 

Region 1, Lüneburg, Frau Ohrenschall-Reinhardt ,(GK)

 

dazu gehören die Landkreise Celle, Cuxhaven, Harburg, Heidekreis, Lüchow- Dannenberg, Lüneburg, Osterholz, Rotenburg/ Wümme, Stade, Uelzen und Verden

 

Region 2,  Weser-Ems, Frau Skibicki (GK)

 

dazu gehören die Städte Delmenhorst, Emden, Oldenburg, Osnabrück und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Ammerland, Aurich, Cloppenburg, Emsland,

Friesland, Grafschaft- Bentheim, Leer, Oldenburg,  Osnabrück, Vechta, Wesermarsch und Wittmund

 

Region 3, Leine- Weser, Frau Mehmecke (GK)

 

dazu gehören Region Hannover, Landkreise Diepholz, Hameln, Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Nienburg/ Weser und Schaumburg    

 

Region 4, Braunschweig, Frau Koch(GK)

 

dazu gehören Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg, sowie die Landkreise Gifhorn, Goslar, Göttingen, Helmstedt, Northeim, Osterode am Harz, Peine und Wolfenbüttel

 

 Die vier Regionalverantwortlichen werden mit zwei bis drei KollegInnen vor Ort ihrem Bereich für Durchführungsvorbereitungen zur Verfügung stehen.  

 

 

Die geplanten Aktionen bitte bei Frau Riese/ Frau Manstein in der Geschäftsstelle der Gründungskonferenz zu melden,

 

 gk-pflegekammer@ms.niedersachsen.de melden.

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Sat, 16 Jan 2016 22:31:12 +0100
14.12.2015 Historischer Schritt: Pflegende wählen eigene Selbstverwaltung http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/417-14-12-2015-historischer-schritt-pflegende-waehlen-eigene-selbstverwaltung.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/417-14-12-2015-historischer-schritt-pflegende-waehlen-eigene-selbstverwaltung.html

Die registrierten Mitglieder der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz haben am vergangen Freitag die Vertreterversammlung der Selbstverwaltung gewählt. Bis 15 Uhr konnten die professionell Pflegenden an diesem Tag ihre Stimme abgeben. Der Gründungsausschuss der Landespflegekammer bedankte sich anschließend bei allen Teilnehmern auf seinem Facebook-Kanal. Die Wahl sei nur ein wichtiges Etappenziel. „Jetzt geht die Arbeit richtig los: Für eine gute Zukunft unseres Berufstandes starten wir 2016 richtig durch", heißt es in dem Posting


Insgesamt traten zur Wahl der ersten deutschen Pflegekammer 488 Kandidaten an. Sie bewerben sich jeweils für einen der 81 Sitze der Vertreterversammlung.

Unterdessen ging es in der vergangenen Woche auch in Schleswig-Holstein in Sachen Pflegekammer voran: Die zuständige Sozialministerin Kristin Alheit hatte am Mittwoch die 13 ehrenamtlichen Mitglieder des Errichtungsausschusses der Selbstverwaltung ernannt. Sie haben nun die Aufgabe, alle Mitglieder des Pflegeberufes zu registrieren und die erste Kammerwahl zu organisieren.

Quelle: https://www.station24.de/news/-/content/detail/16131150 

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Wed, 16 Dec 2015 20:19:53 +0100
02.12.2015 Deutliche Mehrheit der Pflegekräfte befürwortet Pflegekammer – Aussprache im Landtag beantragt http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/415-02-12-2015-deutliche-mehrheit-der-pflegekraefte-befuerwortet-pflegekammer-aussprache-im-landtag-beantragt.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/415-02-12-2015-deutliche-mehrheit-der-pflegekraefte-befuerwortet-pflegekammer-aussprache-im-landtag-beantragt.html

Julian Barlen: Neue Studie zeigt Wege zur Stärkung des Pflegeberufs

Anlässlich der heutigen Vorstellung des Sozialberichts zur "Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern" erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Julian Barlen:

„Eine deutliche Mehrheit der Pflegekräfte in M-V wünscht sich zurecht eine stärkere Stimme, mehr Anerkennung und eine bessere Verhandlungsmacht für ihre beruflichen Belange. Ob und inwieweit die Errichtung einer Pflegekammer hierfür sinnvoll ist, wird in Deutschland nach wie vor kontrovers diskutiert. Deshalb haben wir in der Vergangenheit vorgeschlagen, die in der Pflege Tätigen direkt nach ihrer Meinung zu befragen.

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]]> poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Sun, 06 Dec 2015 10:31:34 +0100 02.12.2015 Website der Gründungskonferenz Pflegekammer Niedersachsen http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/414-02-12-2015-www-pflegekammerniedersachsengruendungskonferenz-de.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/414-02-12-2015-www-pflegekammerniedersachsengruendungskonferenz-de.html

Schauen Sie rein....

www.pflegekammerniedersachsengründungskonferenz.de   

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Wed, 02 Dec 2015 20:13:26 +0100
26.11.2015 Entwurf zum neuen Pflegeberufegesetz http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/413-26-11-2015-entwurf-zum-neuen-pflegeberufegesetz.html http://www.pflegekammer-niedersachsen.de/index.php/de/nachrichtenliste/413-26-11-2015-entwurf-zum-neuen-pflegeberufegesetz.html

...siehe Anhang

26.11.2015 Entwurf zum neuen Pflegeberufsgesetz

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poehlmann@pflegekammer-niedersachsen.de (Lone Pöhlmann) Nachrichten Sun, 29 Nov 2015 19:23:59 +0100